Bewohnerinnen und Bewohner erkunden das Médoc zu Fuß, mit dem Fahrrad, im Kanu oder auf kleinen Ausflügen.
Ihre Wege führen zu Häfen und Dörfern, Weingütern und historischen Spuren, an Küsten, Seen und verborgene
Orte. Persönliche Beobachtungen und Erlebnisse lassen dabei ein vielgestaltiges Porträt der Region
entstehen.
Weingüter (chateâux)
Das château d'Arsac

An jedem Samstag-Nachmittag mache ich einen kleinen Besuch bei dem einzigen Studienkollegen, der mir noch
bleibt, die zwei anderen Freunde sind schon vor 14 Jahren verstorben. Er ist noch da, aber in einem
traurigen Zustand: er hat fortgeschrittenen Parkinson und f rontale Demenz. Er lebt nun in einer
medizinischen Einrichtung in Arsac, etwa 14 Kilometer vom Zentrum von Taillan entfernt...
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Weinprobe

Mit dem Namen Médoc verbindet sich weltweit die Vorstellung von gutem und teurem Wein. Mehr als 5000
Châteaux sind im Médoc verzeichnet, unmöglich, alle Weine zu kennen – wenn man sie überhaupt bekommt oder
bezahlen kann. Also bleibt es in den meisten Fällen bei einzelnen Weinproben, um sich wenigstens ein
bisschen schlau zu machen. Aber wo soll man beginnen? Wie soll man was vergleichen...
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Das château Marojallia

Am Ortseingang von Margaux befindet sich das Château Marojallia, gegenüber der gleichnamigen Straße. Es
ist - außer bei Eingeweihten und Teilnehmern von Seminaren verschiedener Unternehmen - viel weniger
bekannt als sein berühmter Nachbar. Ein elegantes, in einem geschlossenen Rechteck errichtetes Bauwerk.
Marojallia scheint der Name zu sein, den Margaux in der Zeit von Ausone führte, einem römischen
Philosophen aus Burdigala (Bordeaux)...
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Le château Lascombes

Das Château Lascombes liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Margaux und verdankt seinen Namen dem ersten
bekannten Besitzer, dem 1625 geborenen Ritter Antoine de Lascombes. Der Name ist bis heute bestehen
geblieben. Zu jener Zeit war der Besitz Lascombes mit dem des Grafen von Durfort gelegt worden...
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Königliche Eskapaden im Médoc

Und jetzt komme ich also beim Château La Haye im Haut Médoc an – Privatbesitz, deshalb nur von außen zu
besichtigen. Das ist ein kleines Schloss von rosafarbenem Äußeren, ein wenig verschämt selbst noch nach
Hunderten von Jahren, denn die Legende besagt, dass der König Henri und seine Mätresse Diane sich hier bei
der Jagd zum Rendezvous getroffen haben...
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Château Palmer

Seine Türme waren erst nach einer 90Grad-Kurve sichtbar. Ich parkte den Wagen, und hielt die Kamera
bereit, dann rückte ich zum hellblauen Eingangstor vor, natürlich verschlossen. Die berühmten Bankiers
Pereire, zwei Brüder, haben das Schloss im späten neunzehnten Jahrhundert auf dem Landbesitz des Major
General Palmer, dem vorherigen Eigentümer, erbaut, den hier das Glück verlassen hatte...
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Château Margaux

Das Château ist der unbestrittene König der Appellation Margaux. Das Schloss ist ein Gebäude im
italienischen Stil des 16. Jahrhunderts: ein harmonisches Gleichgewicht, das auch der hier produzierte
Wein perfekt spiegelt. Erbaut zwischen 1810 und 1816, öffnet es sich der Sonne am Ende einer schönen Allee
mit hohen Bäumen. Eine monumentale Treppe macht den charakteristischen Anblick aus, die Fassade wurde als
historisches Monument eingestuft...
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Ein gefahrenvoller Ort!

Bevor ich zu einem weiteren Château gehe, mache ich zu Fuß einen kleinen Spaziergang durch, die Straßen
des Dorfes Margaux. Aber auch hier entkommt man den Schlössern nicht, ein schmiedeeisernes Portal in der
Hauptstraße hat meinen Blick auf sich gezogen: ein hübsches schwarzes, ganz einfaches Gitter zwischen zwei
mit roten Ziegeln geschmückten Steinpfeilern – aber leider geschlossen...
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Die Weinstraße des Médoc

In diesem und den weiteren Beiträgen folgt mein Weg den Weinschlössern des Médoc, renommierten oder eher
versteckten. Die Halbinsel Médoc liegt zwischen dem Fluss und dem Meer eingeschlossen und erstreckt sich
nordwestlich von Bordeaux bis zur Mündung im Atlantik. Médoc heißt "in medio aquae", d.h. "in der Mitte
des Wassers." Das Klima, feucht und sonnig, ist besonders günstig für seine berühmten Weinberge...
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Archäologie und Geschichte
Fund aus der Jungsteinzeit

Auf der Léde du Gurp, gelegen auf dem Gebiet der Gemeinde Soulac-sur-mer und nahe bei Grayan-et-l’Hôpital,
haben jüngste Grabungen "eine größere archäologische Entdeckung" ermöglicht, die von den Archäologen des
LabEx Sciences archéologiques in Bordeaux unter der Leitung von Florence Verdin (Laboratoire Ausonius),
Forschungsbeauftragte im CNRS, gemacht worden sind...
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Die Bunker nördlich von Soulac

G. B. Shaw hat (unter vielem anderem) gesagt, Historiker seien die Kamele, die das Gras wegfräßen, das
über die Vergangenheit gewachsen sei. Zweifellos pointiert, aber Geschichte erledigt sich nicht von
selbst, schon gar nicht dadurch, dass man Gras darüber wachsen lässt. Dies kann man unschwer nördlich von
Soulac in den ausgedehnten Bunkeranlagen nachvollziehen, die von der deutschen Besatzung hauptsächlich in
den Jahren 1941 bis 1943 errichtet wurden...
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Ausflug in die Römerzeit

Am Nachmittag des 28. April 2014 waren 20 Interessierte, überwiegend Deutsche, der Einladung von Médoc
Actif und der Médoc-Notizen zu einer deutsch-französischen Führung durch die Ausgrabungsstätten einer
gallo-römischen Stadt aus dem 1. Jahrhundert nach Chr. bei Brion, nahe bei Saint-Germain d’Esteuil,
gefolgt. Kenntnisreicher und anregender Führer durch die Ausgrabungsstätten war Gilles Dechanol, ein
archäologisch interessiertes Gemeinderatsmitglied von Saint-Germain d’Esteuil...
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Romanischer Familientag

Die Association Baurein pour la connaissance du Médoc veranstaltete am 15. April 2012 eine unter den Titel
Roman Familial gestellte Begegnung mit der um 1250 erbauten romanischen Templerkirche in Benon und der
Fontaine de Bernos. Der Tag begann mit einer von Gilbert Coudy gestalteten Führung zur Quelle von Bernos.
Nach der Rückkehr nach Benon konnten die mehr als 80 Teilnehmer von der Sachkenntnis ihres Führers
profitieren...
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Eine médocinische Legende

Blanquefort, etwa 10 km vor den Toren von Bordeaux, ist eine Festung aus dem 11. Jahrhundert. Ihre
Besonderheit ist der donjon (Bergfried), der hier erstmalig zu seiner Zeit viereckig errichtet wurde.
Heute gibt es davon nur noch Ruinen, die aber jeden Sommer sorgfältig gepflegt werden. Man erzählt sich,
dass dort ein Schatz versteckt sei...
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Besuch der "ferme fortifiée" bei Semignan

Beim diesjährigen Jour du Patrimoine nahmen wir die Gelegenheit wahr, die Ruine des Château Semignan zu
besichtigen, die normalerweise für Publikum nicht zugänglich ist. Ein kleiner Verein hat sich des alten
Gemäuers angenommen und versucht, mit seinen geringen Mitteln nicht nur den weiteren Verfall zu
verhindern, sondern mit pädagogischen Werkstätten zu alten Handwerkstechniken und mit der
Wiederherstellung von Mauerwerk und Dächern einen Zustand zu erreichen...
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Besichtigung der Ausgrabungen bei Barzan - Site de Fâ

Unser erster Ausflug, den wir mit der CONNAISSANCE DU MEDOC unternahmen, begann am Parkplatz der Fähre in
Le Verdon. Wir waren angenehm überrascht, wie freundlich wir von den uns bis dahin völlig unbekannten
Franzosen begrüßt und in die Gruppe aufgenommen wurden. Nach der Überfahrt über die Gironde ging es dann
mit einem Bus bis zur Site de Fâ. Leider regnete es, so dass die Besichtigung der Tempelruinen und des
Badehauses eine etwas feuchte Angelegenheit wurde...
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Häfen
Der Hafen von Neyran

Tief am Ende eines langen, geradlinigen Kanals gelegen, ist Neyran zweifellos der am meisten vergessene
kleine Hafen am linken Ufer der Gironde-Mündung. Er gehört zum Gebiet von Soulac, doch mitten in Wiesen
und Sümpfen bietet er eine völlig andere Landschaft als der zum Ozean hin offene Badeort...
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Der Hafen von Saint-Vivien

Saint-Vivien ist ein kleines Gemeindegebiet, das man am besten bei solchen Spaziergängen oder Erkundungen
kennenlernen kann, die über Verbindungswege und kleine, von Gräsern und Blumen überwucherte Sträßchen
führen, um schließlich eine himmlische Ruhe fernab dem Trubel der Atlantikküste zu finden. In der
Ortsmitte und um den Kern des Ortes herum nutzen viele das Fahrrad zum Einkaufen, um einen Brief zur Post
zu bringen, einen Café zu trinken, aber auch, um zum Hafen zu fahren...
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Hourtin - Hafen mit Charme

Eine so schöne Nachsaison wie in diesem Jahr ist bei uns eher eine Ausnahme. Der leichte Nebel, der uns
morgens daran erinnert, dass wir uns ja schon im Herbst befinden, macht schnell einem weitgehend sonnigen
Wetter Platz und beschert uns dann selbst hochsommerliche Temperaturen. Vorgestern war solch ein Tag, ich
entschied mich für einen Ausflug nach Hourtin...
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Die kleinen Flusshäfen im Médoc

An der Gironde gibt es zahlreiche Häfen. Ich meine nicht die Industriehäfen, sondern die kleinen Fischer-
und Segelboothäfen, die sich oft ein wenig landeinwärts befinden, um sich vor den oft heftigen Strömungen
der Gironde zu schützen. Sie liegen in längeren kanalartigen Einbuchtungen, die von der Gironde bis tief
in den sumpfigen Teil des Médoc reichen...
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Der Hafen von Audenge

Bei Ebbe können die Boote nicht auslaufen: Das Leben in den Häfen am inneren Ende des Bassin d’Arcachon
richtet sich nach den Gezeiten. Hütten säumen den Hafen, ein Küstenweg führt zwischen Strand und Fahrrinne
durch die Landschaft der Domaine de Graveyron. Mit der steigenden Flut kehrt am Abend auch für die Boote
die Hoffnung auf eine Ausfahrt zurück...
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La Marechale

Dieser kleine Hafen mit seinem - für Franzosen - etwas merkwürdigen Namen liegt an einer Einbuchtung zur
Gironde hin (der größten Flussmündung Europas). Wie alle anderen Gironde-Häfen auch, dient dieser Hafen
der Fischerei und wird als Segelboothafen genutzt - wie man an den dort ankernden Booten sehen kann. Zur
Zeit geht es hier sehr beschaulich zu, alles schläft in der Winterruhe ein wenig vor sich hin...
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Der Hafen von Lamena

Dieser Hafen gehört zur Gemeinde Saint Yzans und liegt an der Mündung eines Kanalflusses. Früher einmal
landeten hier Lastkähne an. Man verlud Weinfässer von den umliegenden Weingütern, die schon seit dem
Mittelalter bekannt sind: Château de Sigognac oder Loudenne, „Château rose“, zum Beispiel...
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Der Hafen von Saint Christoly

Der Ort Saint Christoly hatte zu Zeiten der "englischen Aquitaine" eine besondere Bedeutung und dies bis
zum hundertjährigen Krieg. Sein Name, damals Saint Christoly de Castillon, geht auf die Burganlage
Castillon zurück, die zur Überwachung der Gironde auf einem Hügel erbaut worden war. Vor dem Bau dieser
Befestigung fanden zahlreiche Seeschlachten statt. Ludwig der XIII ordnete seine Zerstörung an, die Ruinen
kann man aber noch heute sehen...
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Port de By

An der Mündung des großen Kanals von By mischt sich dessen ruhiger Wasserstrom mit den heute sprudelnden
Wassermassen des großen Flusses Gironde. Während der Religionskriege lag ein spanisches Geschwader dort
eine Nacht vor Anker. Die spanischen Soldaten waren, von ihrem König gesandt, den Katholiken zur Hilfe
gekommen...
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Der Turm von By: das ungewöhnliche Schicksal einer Getreidemühle

Einst stand in Bégadan eine Getreidemühle. Im Jahr 1825 wurde auf ihren Ruinen ein Leuchtturm errichtet,
der den Seefahrern auf der Gironde bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts als Orientierung diente. Heute
überragt der Turm von By die Weinberge des gleichnamigen Château...
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Die alten Häuser von Saint-Macaire

Im Nebel führen die ruhigen Gassen von Saint-Macaire durch mehrere Jahrhunderte. Rund um die Place du
Mercadiou stehen Arkaden und prächtig erhaltene alte Häuser; auch die romanisch-gotische Kirche und die
Reste des Benediktinerpriorats erzählen von der langen Geschichte der Stadt...
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Letzter Zwischenstopp: Fort Médoc

Endlich sind wir auf der Fähre, die uns von Blaye nach Lamarque bringt. Die Heckwelle schneidet das
goldschimmernde Wasser der Gironde und während wir uns dem linken Ufer nähern, passieren wir mehrere
"carrelets", die man hinter dem Schleier des Blattwerkes am Ufer erkennen kann. Fort Médoc: Ludwig XIV hat
diese Befestigungsanlage - wie auch bereits drei weitere - bauen lassen, um Bordeaux zu verteidigen. Man
kann am monumentalen Eingangstor das Bildnis des Sonnenkönigs erkennen...
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Ortschaften
Der Markt von Royan
Mit der Fähre von Le Verdon geht es zur Markthalle von Royan und ihrer großen Auswahl an Fisch, Käse und
frischen Erzeugnissen… weiterlesen
Ausflüge im Nord Médoc - eine Auswahl

In der Feriensaison Sommer 2025 haben wir sehr viele Aufrufe unserer Seite "Ausflüge ins Médoc"
registriert. Das hat uns dazu veranlasst, speziell eine Seite unserer Notizen für das Nord-Médoc zu machen
(wobei wir unter dem Nord-Médoc das Gebiet von der Pointe de Grave, von Soulac bis Saint-Vivien und von
Montalivet bis Lesparre verstehen)...
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Sommer 2025 in Verheuil

Vertheuil: Man kann sich nur schwer vorstellen, welches Leben und welche Dynamik in diesem kleinen und auf
den ersten Blick unscheinbaren Ort, etwas abgelegen und versteckt zwischen Lesparre und Pauillac, steckt.
Zwar ist es dort außerhalb der Hauptsaison - abgesehen von je einem Sonntag im Frühling und Herbst...
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Ein Restaurantbesuch

Wir gehen fast nie auswärts essen; seitdem wir hier in Frankreich leben, haben wir das vielleicht zehn Mal
gemacht. Nun haben wir zu Weihnachten einen Gutschein bekommen für ein Essen im Restaurant « Le Quatrième
Mur », mitten in Bordeaux, neben der Opéra. Es wird geleitet von Philippe Etchebest, einem mit
Michelin-Sternen ausgezeichneten Koch...
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Tagesausflug nach Bordeaux

Am letzten Freitag haben wir uns morgens auf den Weg gemacht nach Bordeaux, denn ich hatte dort vormittags
einen Termin im Konsulat, die Gültigkeit meines Ausweises läuft bald ab. Das läuft so ab, dass man erstmal
alle nötigen Unterlagen per Mail ans Konsulat schickt, und wenn alles ok ist, erhält man einen Termin, zu
dem man mit den Original-Unterlagen dort erscheinen soll. Der Termin war nun vorgestern...
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Die Kirche in meinem Dorf

Seit ich hier lebe, habe ich sie mir noch nie angeschaut. Na ja, von der Straße aus, die durch den Ort
führt, habe ich immer wieder ihre gedrungene Silhouette wahrgenommen, das war’s. Vor einigen Tagen haben
wir, meine Schwester, mein Hund Victor und ich also einen kleinen Spaziergang in diese Gegend
gemacht...voilà...
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Ein gefahrenvoller Ort!

Bevor ich zu einem weiteren Château gehe, mache ich zu Fuß einen kleinen Spaziergang durch, die Straßen
des Dorfes Margaux. Aber auch hier entkommt man den Schlössern nicht, ein schmiedeeisernes Portal in der
Hauptstraße hat meinen Blick auf sich gezogen: ein hübsches schwarzes, ganz einfaches Gitter zwischen zwei
mit roten Ziegeln geschmückten Steinpfeilern – aber leider geschlossen...
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Via Saint Emilion

Wir hatten Karten für das Freilichtspektakel La Bataille de Castillon und reisten über Saint Emilion an,
da es fast auf dem Wege liegt. Wir beschlossen, uns den Ort anzusehen und dort zu Abend zu essen. Der Ort
verdankt seinen Namen einem Mönch namens Emile, der eine Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela
unternehmen wollte. Er blieb in einer Kalksteinhöhle am Rande der Dordogne hängen, die er bis zu seinem
Tode 17 Jahre später nicht mehr verließ...
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Saumos

Letzten Sonntag machte ich - von Saint Raphael kommend – bei einem längeren Ausflug einen Abstecher nach
Saumos. In dieser kleinen Ortschaft im "blauen Médoc" findet man eine interessante Kirche. Sie stammt aus
dem 12. Jahrhundert und wurde auf den Ruinen einer noch älteren Holzkirche am Pilgerweg nach Santiago de
Compostella ...
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Sehenswürdigkeiten
Der Phare de Grave und sein Museum 2024

Ein Besuch aus Deutschland steht ins Haus und möchte gerne etwas Interessantes besichtigen. Was hätten wir
also im Angebot im Nord-Médoc? Für ein Mitglied des Vereins, der mit dafür gesorgt hat, dass der
Leuchtturm von Cordouan auf die Liste des UNESCO-Kulturerbes gesetzt wurde...
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Die Bassins de Lumières in Bordeaux

Am letzten Donnerstag waren wir seit langer Zeit mal wieder in Bordeaux, und zwar in der « Base
sous-marine » an der Garonne, das ist ein ehemaliger U-Boot-Bunker aus dem zweiten Weltkrieg (genaueres
zum U-Boot-Bunker kann man hier lesen), in dem im letzten Jahr ein Kulturzentrum für digitale Kunst
eröffnet wurde...
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Zum Cordouan mit Kind und Kegel

Es gehört zu unserer familiären Tradition, dass wir mit jedem unserer Kinder und Kindeskinder einmal einen
Ausflug auf den Leuchtturm von Cordouan machen. 2001 waren wir zum ersten Mal mit unserer jüngsten Tochter
dort, das letzte Mal 2021. Dazwischen liegen Aufenthalte auf dem Leuchtturm mit dem Verein „Association
des phares de Cordouan et de Graves“...
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Ausflug zum Seebahnhof von Le Verdon

Wie oft habe ich am Strand des Médoc den Blick nach Westen gerichtet und den Horizont mit meinen Gedanken
überquert – in einem Dampfer gen Amerika. So könnte es gewesen sein, die Wunschvorstellungen damals wie
heute, von hier aus in die Neue Welt hinauszufahren. Und so hätte das damals auch gehen können: Ich begebe
mich nach Le Verdon zum Seebahnhof...
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Mein Bordeaux

Als Stadtmensch lebe ich nicht ganz freiwillig in den Weinbergen von Bégadan. Deshalb muss ich wenigstens
einmal in der Woche nach Bordeaux. Ich brauche die Stadt, die Museen, die Orte, an denen ich mich als
Malerin mit Gleichgesinnten treffen kann, einfach die Anregungen einer Großstadt. Mein Weg nach Bordeaux
führt mich an der Winery in Arsac vorbei, ein Ort, an dem immer wieder interessante Ausstellungen gezeigt
werden (demnächst auch eine mit meinen Malereien).
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Eine lebendige Windmühle

Diese Turmwindmühle aus dem 18. Jahrhundert stellt noch heute Mehl her – sogar während der Besichtigung.
Ihr drehbares Dach und die fünfzehn Meter breiten, bespannten Flügel erlauben es ihr, den Wind aus jeder
Richtung zu nutzen…
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Die Leuchttürme von Hourtin

Ursprünglich geplant war ein Ausflug zu den Leuchttürmen von Hourtin - ein gemeinsames Angebot mehrerer
Vereine. Treffpunkt sollte ein Parkplatz vor dem Museum in Maubuisson sein, von da aus sollte eine
Fahrradtour mit den mitgebrachten Rädern losgehen. Aber zunächst einmal regnete es heftig. Mehrere
Franzosen warteten mit uns auf dem Parkplatz, aber der erwartete Verantwortliche der Vereine, der uns den
Weg zeigen sollte, ließ sich nicht blicken. Während der nächsten Stunde wurden Telefonate geführt und
Pläne geschmiedet, aufgeben wollten wir nicht...
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Das Museum des Leuchtturms von Grave

Der Leuchtturm von Cordouan - ewig jung geblieben - feierte kürzlich seinen 400. Geburtstag. Die
Organisation SMIDDEST hatte am 11. Juni ein breites Publikum zu einer festlichen Veranstaltung auf dem
Meer eingeladen, an der ich leider nicht teilnehmen konnte: Zwar kein Platz mehr auf der BOHEME, dem
Schiff, auf dem die Überfahrt stattfand, dafür hatte aber das Museum des Cordouan (und der Behörde "Phare
et Balises") im Leuchtturm von Pointe Grave aus diesem Anlass bis spät in die Nacht geöffnet...
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Der Leuchtturm von Richard

Wenn Sie das Médoc mal unter einem anderen Blickwinkel als dem der Weinberge, Strände, Wälder oder Seen
kennen lernen wollen...Es bleibt Ihnen noch die „Pointe de Médoc“ (die Médoc-Spitze), das ist die Gegend
der „mattes“, der „palus“ und der Flussmündung der Gironde. Sie können z.B. der Straße D2 (die
Castillonaise) von Pauillac aus folgen. Oder sie können von Lesparre aus in Richtung Port Goulée fahren...
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Ausflug nach Talmont sur Gironde

Von Royan 15 km girondeaufwärts liegt Talmont-sur-Gironde, ein kleiner Ort mit einer beeindruckenden
romanischen Kirche in kaum noch zu übertreffender Lage. Besonders im Sommer sind die kaum 100 Einwohner in
einer hoffnungslosen Minderheitssituation gegenüber den heranströmenden Touristen. Wohltuend: der Ort ist
autofrei. Man parkt auf einem Gelände ein paar hundert Meter entfernt und genießt bei dem Weg in den
Ortskern dessen Atmosphäre...
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Mit dem Fahrrad
Médoc actif - nomen est omen

Wie wär’s mit einer randonnée à vélo vom Euronat an die Gironde? Die Strecke ist abwechslungsreich und
garantiert bergfrei! Wir starten im Euronat, Richtung Le Gurp, und radeln durch duftenden Kiefernwald bis
zum Abzweig La Négade. Hier halten wir uns rechts auf dem Fahrradweg, kreuzen eine Straße und erreichen,
den Wald verlassend, eine völlig andere Landschaft: ein ehemaliges marais-Gebiet, durchzogen von kleinen
Teichen und Kanälen...
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Ein Ausflug zur Bergerie im Marais

Vor einiger Zeit haben uns französische Freunde zu einem interessanten Ausflug auf die rechte Girondeseite
eingeladen. Ziel: Die Schäferei im Marais bei Blaye. Schon die Hinfahrt auf der Fähre von Lamarque war für
uns ein Vergnügen, etwas abenteuerlich danach die Fahrt auf Feldwegen durch das Marais bis zur Schäferei.
Bevor es zum "Eigentlichen", nämlich dem Essen, kam, konnten wir mit Kind und Kegel auf dem nahen Kanal
mit Kanus vom Wasser aus die Gegend erkunden...
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Die Tour de France - eine persönliche Perspektive

Nachdem wir seit Jahren die Tour de France verfolgen, ergab sich endlich die Gelegenheit, das Rennen
persönlich zu erleben, das Zeitfahren am 24. Juni im Médoc. Wir dürfen uns zu der Einwohnerschaft von
Saint Vivien zählen und verbringen dort soviel Zeit wie möglich, müssen aber immer wieder wegen unserer
Arbeitsverpflichtungen nach England zurück. Diese Chance, einen Tag ohne Hausrenovierungen zu verbringen,
wollten wir nicht verpassen...
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An der Küste
Der Leuchtturm von Cordouan
Eine Bootsfahrt zum Leuchtturm von Cordouan, ein ungewöhnliches Anlanden und genügend Zeit, Sandbank und
Felsenbecken zu erkunden… weiterlesen
Hollywood im Médoc

Der höchste Koeffizient in diesem Jahr 2015 bescherte uns eine Ebbe, die einen guten Anlass für einen
Ausflug nach La Negade/Amélie gegeben hat, weil dort ein ziemlich großer Teil der Hollywood zu sehen war.
Am 29. November 1945 ist dieser amerikanische Dampfer mit Heimathafen Los Angeles vor der Küste des Médoc
auf Grund gelaufen, 1,5 Seemeilen südwestlich von Soulac sur mer. Nachdem die WEST NUMIDIA am 25. Juni
1920 für den Reeder US Shipping Board in Dienst gegangen war, wurde sie sehr bald schon in HOLLYWOOD
umbenannt...
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Lacanau – Côte d’Argent

Hier sind wir nun gelandet... Da ist es, das Meer, die unermüdliche Bestie... An diesem Allerheiligen-Tag
trägt sie noch ihr sommerliches Kleid. Es gibt noch Badende und Surfer an diesem lauen Herbsttag, warm und
hell, wie er hier häufig vorkommt. „Eine schöne Nachsaison...“ – wie die Aquitanier sagen, die gern davon
profitieren. Von der Terasse des Kayoc (Lacanau Océan) aus kann man gut nachvollziehen, warum dieser
Landstrich „Silberküste“ heißt...
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Seen und Wasserläufe
Verborgene Teiche

Letzten Sonntag hatte ich mich zu einem Gruppenspaziergang mit Hunden in einem Waldstück ganz in der Nähe
von uns angemeldet. Wir trafen uns auf einem kleinen Parkplatz in der Nähe eines Teiches. Die anderen
Hunde waren schon mit ihren Herrchen oder Frauchen da und bald darauf nahmen wir unseren Weg durch den
Wald...
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Der Lac du Moutchic

Ich kann nicht anders, als einen letzten Blick zurückzuwerfen. Der See schmückt sich mit maritimen
Schatten. Bald werden die Schwäne einschlafen, und ich denke an ein schönes Gedicht von Sully Prudhomme…
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Am Bassin von Arcachon

Eine der großen Ausflugs-Attraktionen, die man vom Médoc aus gut erreichen kann, ist die Düne von Pyla
(oder auch Pilat). Wer allerdings nicht unbedingt in den Monaten Juli oder August dorthin fahren muss,
sollte diese Zeit vermeiden: ein erster Stau kurz vor Arcachon, ein zweiter vor der Einfahrt des völlig
überfüllten offiziellen Parkplatzes, die Suche nach einer Parkmöglichkeit irgendwo am Straßenrand und ein
entsprechender Fußmarsch...
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Wanderung zum étang de Cousseau

Wir trafen uns zu diesem Ausflug (veranstaltet von der CONNAISSANCE DU MEDOC mit den Teilnehmern an einem
Waldparkplatz (parking de Marmande an der D6E). Von dort aus wandert man in ca. 1 Stunde bis zum Rand
eines wunderschönen und völlig abgelegenen Sees. Er liegt südlich von Lacanau zwischen den Walddünen und
dem marais von Talaris und ist Teil eines größeren Naturschutzgebietes...
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Eine Kanufahrt ist lustig!!

Die „Connaissance du Medoc“ hatte eingeladen zu einer Kanalfahrt durch das Medoc von La Porge bis ins
Becken von Arcachon. Um 12 Uhr trafen wir uns am „Kanal“, der allerdings zum Glück ein Flüsschen mit guter
Strömung war, was das Vorwärtskommen erleichterte. Der Süßwasser führende Kanal verbindet die Seen von
Hourtin und Lacanau mit dem Salzwasser-Becken von Arcachon...
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Ausflug zum Mascaret bei Port Saint Pardon

Der Mascaret ist ein Phänomen, das sich überall dort zeigt, wo Flüsse in das Meer münden, in die bei
auflaufender Flut Meerwasser mit einer gewissen Wucht eindringt. Das Phänomen war schon antiken Geographen
bekannt, die berichteten, es gebe am Ozean Flüsse, die statt talwärts, wie das naturgegeben alle Flüsse
tun, bergwärts flössen. Dort, wo dieser, wenn auch falsche, Eindruck entstehen konnte, handelte es sich
mit großer Wahrscheinlichkeit um Mascarets, also Flut- oder Gezeitenwellen...
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Ausflug nach Patiras

Von Pauillac fährt man mit einer Penichette (flaches Hausboot) zur Insel PATIRAS, die Fahrt dauert etwa
eine halbe Stunde und bietet einen sehr schönen Blick vom Girondewasser aus auf Pauillac. Auf Patiras
wurden wir (die ausflügler der "Connaissance du Médoc") von dem Leuchtturmwärter empfangen, der uns erste
Erklärungen zu Leuchtturm und Programm des Aufenthaltes gab. Danach: Kaffee und Gebäck und ein erster
Rundgang auf dem kleinen Areal (Leuchtturm, Gästehaus, Gartenanlage, Deich)...
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Spaziergänge und Wanderungen
Wandern im Médoc

Kann man im Médoc eigentlich auch wandern? Aber ja, es gibt diverse, mehr oder weniger gut ausgeschilderte
Wanderrouten. Informationen und Karten finden sich meist in den örtlichen Touristenbüros. Wir haben eine
Runde durch die Weinberge bei Pauillac ausprobiert, die ganz ungewohnte Perspektiven auf einen der
bedeutendsten Weinorte der Welt mit seinen berühmten Chateaus bietet...
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Kunstwanderweg in Montalivet-les-Bains

Lust auf Kunst und Natur? In Montalivet-les-Bains gibt es diesen Sommer einen Kunstwanderweg. Sieben
Installationen stehen rund um den Badeort am Wegrand. Auf einem Spaziergang oder einer Fahrradtour hinter
den Dünen des Atlantiks Kunst entdecken: eine Haifischflosse, 60 Wellen zwischen Fichten, ein riesiger
Vogel vor einem Wäldchen. Vier Installationen sind permanent, drei werden im September 2021 wieder
abgebaut...
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Schlemmerspaziergang

Abendsonne über der Gironde, ein weiter blauer Himmel besprenkelt mit Schäfchenwolken spannt sich über die
friedlich wirkende Flusslandschaft. Die exakt ausgerichteten Rebenreihen heben sich scharf gegen den
Horizont ab. Der Fluss führt eine lehmig braune Flut gurgelnd dem Meer zu. Wir sind zu Gast bei Familie
Peyrouse, die um ihr Weingut Tour de Castillon herum einen Schlemmer-Spaziergang organisiert hat...
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Sternenwanderung

Treffpunkt Rathaus um 21h30. Was machen die Bergères so spät in der Nacht? Die Bergères haben Catherine,
die "Sternezeigerin", gebeten, eine Gruppe von etwas mehr als 20 Personen in die kleine
Rhododendronlichtung von Benon zu führen. Nach einer kurzen Wanderung von etwa 1 km unter noch blühenden
Büschen erreichen wir die Lichtung, unter dem Arm hat jeder etwas zum einmummeln. Sylvie hatte zudem
vorgeschlagen, auch etwas Warmes zum Trinken und ein paar Kekse mitzunehmen....
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Quellen-Wanderung

Treffpunkt Rathaus um 21h30. Was machen die Bergères so spät in der Nacht? Die Bergères haben Catherine,
die "Sternezeigerin", gebeten, eine Gruppe von etwas mehr als 20 Personen in die kleine
Rhododendronlichtung von Benon zu führen. Nach einer kurzen Wanderung von etwa 1 km unter noch blühenden
Büschen erreichen wir die Lichtung, unter dem Arm hat jeder etwas zum einmummeln. Sylvie hatte zudem
vorgeschlagen, auch etwas Warmes zum Trinken und ein paar Kekse mitzunehmen...
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MARATHON DU MEDOC - nicht ganz so sportif

Zum ersten Mal den Médoc-Marathon erleben, aber wie? Schließlich werden in dem kleinen Städtchen Pauillac
tausende von Menschen erwartet. Also wurden die Räder aufs Auto gepackt. Einen Parkplatz fanden wir mit
vielen anderen in den Weinbergen unmittelbar vor Pauillac. Es war eine Stunde vor dem Start noch ziemlich
kalt - und die Stadt schon brechend voll..
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