Ausflüge ins Médoc
Weingüter (chateâux)
Archäologie und Geschichte
Häfen
Ortschaften
Sehenswürdigkeiten
Mit dem Fahrrad
An der Küste
Seen und Wasserläufe
Spaziergänge und Wanderungen
Archäologie und Geschichte
Häfen
Ortschaften
Sehenswürdigkeiten
Mit dem Fahrrad
An der Küste
Seen und Wasserläufe
Spaziergänge und Wanderungen
Weingüter (chateâux)
Das château d'Arsac
An jedem Samstag-Nachmittag mache ich einen kleinen Besuch bei dem einzigen Studienkollegen, der mir noch bleibt, die zwei anderen
Freunde sind schon vor 14 Jahren verstorben. Er ist noch da, aber in einem traurigen Zustand: er hat fortgeschrittenen Parkinson und f
rontale Demenz. Er lebt nun in einer medizinischen Einrichtung in Arsac, etwa 14 Kilometer vom Zentrum von Taillan entfernt...
weiterlesen

weiterlesen
Weinprobe
Mit dem Namen Médoc verbindet sich weltweit die Vorstellung von gutem und teurem Wein. Mehr als 5000 Châteaux sind im Médoc verzeichnet,
unmöglich, alle Weine zu kennen – wenn man sie überhaupt bekommt oder bezahlen kann. Also bleibt es in den meisten Fällen bei einzelnen
Weinproben, um sich wenigstens ein bisschen schlau zu machen. Aber wo soll man beginnen? Wie soll man was vergleichen...
weiterlesen

weiterlesen
Das château Marojallia
Am Ortseingang von Margaux befindet sich das Château Marojallia, gegenüber der gleichnamigen Straße. Es ist - außer bei Eingeweihten und
Teilnehmern von Seminaren verschiedener Unternehmen - viel weniger bekannt als sein berühmter Nachbar. Ein elegantes, in einem geschlossenen
Rechteck errichtetes Bauwerk. Marojallia scheint der Name zu sein, den Margaux in der Zeit von Ausone führte, einem römischen Philosophen
aus Burdigala (Bordeaux)...
weiterlesen

weiterlesen
Le château Lascombes
Das Château Lascombes liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Margaux und verdankt seinen Namen dem ersten bekannten Besitzer, dem 1625 geborenen
Ritter Antoine de Lascombes. Der Name ist bis heute bestehen geblieben. Zu jener Zeit war der Besitz Lascombes mit dem des Grafen von Durfort
gelegt worden...
weiterlesen

weiterlesen
Königliche Eskapaden im Médoc
Und jetzt komme ich also beim Château La Haye im Haut Médoc an – Privatbesitz, deshalb nur von außen zu besichtigen. Das ist ein kleines
Schloss von rosafarbenem Äußeren, ein wenig verschämt selbst noch nach Hunderten von Jahren, denn die Legende besagt, dass der König Henri
und seine Mätresse Diane sich hier bei der Jagd zum Rendezvous getroffen haben...
weiterlesen

weiterlesen
Château Palmer
Seine Türme waren erst nach einer 90Grad-Kurve sichtbar. Ich parkte den Wagen, und hielt die Kamera bereit, dann rückte ich zum hellblauen
Eingangstor vor, natürlich verschlossen. Die berühmten Bankiers Pereire, zwei Brüder, haben das Schloss im späten neunzehnten Jahrhundert
auf dem Landbesitz des Major General Palmer, dem vorherigen Eigentümer, erbaut, den hier das Glück verlassen hatte...
weiterlesen

weiterlesen
Château Margaux
Das Château ist der unbestrittene König der Appellation Margaux. Das Schloss ist ein Gebäude im italienischen Stil des 16. Jahrhunderts:
ein harmonisches Gleichgewicht, das auch der hier produzierte Wein perfekt spiegelt. Erbaut zwischen 1810 und 1816, öffnet es sich der
Sonne am Ende einer schönen Allee mit hohen Bäumen. Eine monumentale Treppe macht den charakteristischen Anblick aus, die Fassade
wurde als historisches Monument eingestuft...
weiterlesen

weiterlesen
Ein gefahrenvoller Ort!
Bevor ich zu einem weiteren Château gehe, mache ich zu Fuß einen kleinen Spaziergang durch, die Straßen des Dorfes Margaux. Aber auch
hier entkommt man den Schlössern nicht, ein schmiedeeisernes Portal in der Hauptstraße hat meinen Blick auf sich gezogen: ein hübsches
schwarzes, ganz einfaches Gitter zwischen zwei mit roten Ziegeln geschmückten Steinpfeilern – aber leider geschlossen...
weiterlesen

weiterlesen
Die Weinstraße des Médoc
In diesem und den weiteren Beiträgen folgt mein Weg den Weinschlössern des Médoc, renommierten oder eher versteckten. Die Halbinsel
Médoc liegt zwischen dem Fluss und dem Meer eingeschlossen und erstreckt sich nordwestlich von Bordeaux bis zur Mündung im Atlantik.
Médoc heißt "in medio aquae", d.h. "in der Mitte des Wassers." Das Klima, feucht und sonnig, ist besonders günstig für seine berühmten
Weinberge...
weiterlesen

weiterlesen
Archäologie und Geschichte
Fund aus der Jungsteinzeit
Auf der Léde du Gurp, gelegen auf dem Gebiet der Gemeinde Soulac-sur-mer und nahe bei Grayan-et-l’Hôpital, haben jüngste Grabungen "eine größere
archäologische Entdeckung" ermöglicht, die von den Archäologen des LabEx Sciences archéologiques in Bordeaux unter der Leitung von Florence Verdin
(Laboratoire Ausonius), Forschungsbeauftragte im CNRS, gemacht worden sind...
weiterlesen

weiterlesen
Die Bunker nördlich von Soulac
G. B. Shaw hat (unter vielem anderem) gesagt, Historiker seien die Kamele, die das Gras wegfräßen, das über die Vergangenheit gewachsen sei. Zweifellos pointiert,
aber Geschichte erledigt sich nicht von selbst, schon gar nicht dadurch, dass man Gras darüber wachsen lässt. Dies kann man unschwer nördlich von Soulac in den
ausgedehnten Bunkeranlagen nachvollziehen, die von der deutschen Besatzung hauptsächlich in den Jahren 1941 bis 1943 errichtet wurden...
weiterlesen

weiterlesen
Ausflug in die Römerzeit
Am Nachmittag des 28. April 2014 waren 20 Interessierte, überwiegend Deutsche, der Einladung von Médoc Actif und der Médoc-Notizen zu einer
deutsch-französischen Führung durch die Ausgrabungsstätten einer gallo-römischen Stadt aus dem 1. Jahrhundert nach Chr. bei Brion, nahe bei
Saint-Germain d’Esteuil, gefolgt. Kenntnisreicher und anregender Führer durch die Ausgrabungsstätten war Gilles Dechanol, ein archäologisch
interessiertes Gemeinderatsmitglied von Saint-Germain d’Esteuil...
weiterlesen

weiterlesen
Romanischer Familientag
Die Association Baurein pour la connaissance du Médoc veranstaltete am 15. April 2012 eine unter den Titel Roman Familial gestellte Begegnung
mit der um 1250 erbauten romanischen Templerkirche in Benon und der Fontaine de Bernos. Der Tag begann mit einer von Gilbert Coudy gestalteten
Führung zur Quelle von Bernos. Nach der Rückkehr nach Benon konnten die mehr als 80 Teilnehmer von der Sachkenntnis ihres Führers profitieren...
weiterlesen

weiterlesen
Eine médocinische Legende
Blanquefort, etwa 10 km vor den Toren von Bordeaux, ist eine Festung aus dem 11. Jahrhundert. Ihre Besonderheit ist der donjon (Bergfried),
der hier erstmalig zu seiner Zeit viereckig errichtet wurde. Heute gibt es davon nur noch Ruinen, die aber jeden Sommer sorgfältig gepflegt
werden. Man erzählt sich, dass dort ein Schatz versteckt sei...
weiterlesen

weiterlesen
Besuch der "ferme fortifiée" bei Semignan
Beim diesjährigen Jour du Patrimoine nahmen wir die Gelegenheit wahr, die Ruine des Château Semignan zu besichtigen, die normalerweise für
Publikum nicht zugänglich ist. Ein kleiner Verein hat sich des alten Gemäuers angenommen und versucht, mit seinen geringen Mitteln nicht nur
den weiteren Verfall zu verhindern, sondern mit pädagogischen Werkstätten zu alten Handwerkstechniken und mit der Wiederherstellung von
Mauerwerk und Dächern einen Zustand zu erreichen...
weiterlesen

weiterlesen
Besichtigung der Ausgrabungen bei Barzan - Site de Fâ
Unser erster Ausflug, den wir mit der CONNAISSANCE DU MEDOC unternahmen, begann am Parkplatz der Fähre in Le Verdon. Wir waren angenehm überrascht,
wie freundlich wir von den uns bis dahin völlig unbekannten Franzosen begrüßt und in die Gruppe aufgenommen wurden. Nach der Überfahrt über die Gironde
ging es dann mit einem Bus bis zur Site de Fâ. Leider regnete es, so dass die Besichtigung der Tempelruinen und des Badehauses eine etwas feuchte
Angelegenheit wurde...
weiterlesen

weiterlesen
Häfen
Der Hafen von Saint-Vivien
Saint-Vivien ist ein kleines Gemeindegebiet, das man am besten bei solchen Spaziergängen oder Erkundungen kennenlernen kann, die über
Verbindungswege und kleine, von Gräsern und Blumen überwucherte Sträßchen führen, um schließlich eine himmlische Ruhe fernab dem Trubel
der Atlantikküste zu finden. In der Ortsmitte und um den Kern des Ortes herum nutzen viele das Fahrrad zum Einkaufen, um einen Brief
zur Post zu bringen, einen Café zu trinken, aber auch, um zum Hafen zu fahren...
weiterlesen

weiterlesen
Hourtin - Hafen mit Charme
Eine so schöne Nachsaison wie in diesem Jahr ist bei uns eher eine Ausnahme. Der leichte Nebel, der uns morgens daran erinnert, dass
wir uns ja schon im Herbst befinden, macht schnell einem weitgehend sonnigen Wetter Platz und beschert uns dann selbst hochsommerliche
Temperaturen. Vorgestern war solch ein Tag, ich entschied mich für einen Ausflug nach Hourtin...
weiterlesen

weiterlesen
Die kleinen Flusshäfen im Médoc
An der Gironde gibt es zahlreiche Häfen. Ich meine nicht die Industriehäfen, sondern die kleinen Fischer- und Segelboothäfen, die sich oft
ein wenig landeinwärts befinden, um sich vor den oft heftigen Strömungen der Gironde zu schützen. Sie liegen in längeren kanalartigen
Einbuchtungen, die von der Gironde bis tief in den sumpfigen Teil des Médoc reichen...
weiterlesen

weiterlesen
La Marechale
Dieser kleine Hafen mit seinem - für Franzosen - etwas merkwürdigen Namen liegt an einer Einbuchtung zur Gironde hin (der größten Flussmündung
Europas). Wie alle anderen Gironde-Häfen auch, dient dieser Hafen der Fischerei und wird als Segelboothafen genutzt - wie man an den dort
ankernden Booten sehen kann. Zur Zeit geht es hier sehr beschaulich zu, alles schläft in der Winterruhe ein wenig vor sich hin...
weiterlesen

weiterlesen
Der Hafen von Lamena
Dieser Hafen gehört zur Gemeinde Saint Yzans und liegt an der Mündung eines Kanalflusses. Früher einmal landeten hier Lastkähne an. Man
verlud Weinfässer von den umliegenden Weingütern, die schon seit dem Mittelalter bekannt sind: Château de Sigognac oder Loudenne, „Château
rose“, zum Beispiel...
weiterlesen

weiterlesen
Der Hafen von Saint Christoly
Der Ort Saint Christoly hatte zu Zeiten der "englischen Aquitaine" eine besondere Bedeutung und dies bis zum hundertjährigen Krieg. Sein Name,
damals Saint Christoly de Castillon, geht auf die Burganlage Castillon zurück, die zur Überwachung der Gironde auf einem Hügel erbaut worden war.
Vor dem Bau dieser Befestigung fanden zahlreiche Seeschlachten statt. Ludwig der XIII ordnete seine Zerstörung an, die Ruinen kann man aber noch
heute sehen...
weiterlesen

weiterlesen
Port de By
An der Mündung des großen Kanals von By mischt sich dessen ruhiger Wasserstrom mit den heute sprudelnden Wassermassen des großen Flusses Gironde.
Während der Religionskriege lag ein spanisches Geschwader dort eine Nacht vor Anker. Die spanischen Soldaten waren, von ihrem König gesandt, den
Katholiken zur Hilfe gekommen...
weiterlesen

weiterlesen
Letzter Zwischenstopp: Fort Médoc
Endlich sind wir auf der Fähre, die uns von Blaye nach Lamarque bringt. Die Heckwelle schneidet das goldschimmernde Wasser der Gironde und während
wir uns dem linken Ufer nähern, passieren wir mehrere "carrelets", die man hinter dem Schleier des Blattwerkes am Ufer erkennen kann. Fort Médoc:
Ludwig XIV hat diese Befestigungsanlage - wie auch bereits drei weitere - bauen lassen, um Bordeaux zu verteidigen. Man kann am monumentalen
Eingangstor das Bildnis des Sonnenkönigs erkennen...
weiterlesen

weiterlesen
Ortschaften
Ein Restaurantbesuch
Wir gehen fast nie auswärts essen; seitdem wir hier in Frankreich leben, haben wir das vielleicht zehn Mal gemacht. Nun haben wir zu
Weihnachten einen Gutschein bekommen für ein Essen im Restaurant « Le Quatrième Mur », mitten in Bordeaux, neben der Opéra. Es wird
geleitet von Philippe Etchebest, einem mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Koch...
weiterlesen

weiterlesen
Tagesausflug nach Bordeaux
Am letzten Freitag haben wir uns morgens auf den Weg gemacht nach Bordeaux, denn ich hatte dort vormittags einen Termin im Konsulat, die
Gültigkeit meines Ausweises läuft bald ab. Das läuft so ab, dass man erstmal alle nötigen Unterlagen per Mail ans Konsulat schickt, und
wenn alles ok ist, erhält man einen Termin, zu dem man mit den Original-Unterlagen dort erscheinen soll. Der Termin war nun vorgestern...
weiterlesen

weiterlesen
Die Kirche in meinem Dorf
Seit ich hier lebe, habe ich sie mir noch nie angeschaut. Na ja, von der Straße aus, die durch den Ort führt, habe ich immer wieder ihre gedrungene
Silhouette wahrgenommen, das war’s. Vor einigen Tagen haben wir, meine Schwester, mein Hund Victor und ich also einen kleinen Spaziergang in
diese Gegend gemacht...voilà...
weiterlesen

weiterlesen
Ein gefahrenvoller Ort!
Bevor ich zu einem weiteren Château gehe, mache ich zu Fuß einen kleinen Spaziergang durch, die Straßen des Dorfes Margaux. Aber auch hier entkommt
man den Schlössern nicht, ein schmiedeeisernes Portal in der Hauptstraße hat meinen Blick auf sich gezogen: ein hübsches schwarzes, ganz einfaches
Gitter zwischen zwei mit roten Ziegeln geschmückten Steinpfeilern – aber leider geschlossen...
weiterlesen

weiterlesen
Via Saint Emilion
Wir hatten Karten für das Freilichtspektakel La Bataille de Castillon und reisten über Saint Emilion an, da es fast auf dem Wege liegt. Wir beschlossen,
uns den Ort anzusehen und dort zu Abend zu essen. Der Ort verdankt seinen Namen einem Mönch namens Emile, der eine Pilgerfahrt nach Santiago de
Compostela unternehmen wollte. Er blieb in einer Kalksteinhöhle am Rande der Dordogne hängen, die er bis zu seinem Tode 17 Jahre später nicht
mehr verließ...
weiterlesen

weiterlesen
Saumos
Letzten Sonntag machte ich - von Saint Raphael kommend – bei einem längeren Ausflug einen Abstecher nach Saumos. In dieser kleinen Ortschaft im
"blauen Médoc" findet man eine interessante Kirche. Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde auf den Ruinen einer noch älteren Holzkirche
am
Pilgerweg nach Santiago de Compostella ...
weiterlesen

weiterlesen
Sehenswürdigkeiten
Der Phare de Grave und sein Museum 2024
Ein Besuch aus Deutschland steht ins Haus und möchte gerne etwas Interessantes besichtigen. Was hätten wir also im Angebot im Nord-Médoc? Für ein Mitglied des Vereins, der mit dafür gesorgt hat, dass der Leuchtturm von Cordouan auf die Liste des UNESCO-Kulturerbes gesetzt wurde...
weiterlesen

weiterlesen
Die Bassins de Lumières in Bordeaux
Am letzten Donnerstag waren wir seit langer Zeit mal wieder in Bordeaux, und zwar in der « Base sous-marine » an der Garonne, das ist ein
ehemaliger U-Boot-Bunker aus dem zweiten Weltkrieg (genaueres zum U-Boot-Bunker kann man hier lesen), in dem im letzten Jahr ein Kulturzentrum
für digitale Kunst eröffnet wurde...
weiterlesen

weiterlesen
Zum Cordouan mit Kind und Kegel
Es gehört zu unserer familiären Tradition, dass wir mit jedem unserer Kinder und Kindeskinder einmal einen Ausflug auf den Leuchtturm von
Cordouan machen. 2001 waren wir zum ersten Mal mit unserer jüngsten Tochter dort, das letzte Mal 2021. Dazwischen liegen Aufenthalte auf dem
Leuchtturm mit dem Verein „Association des phares de Cordouan et de Graves“...
weiterlesen

weiterlesen
Ausflug zum Seebahnhof von Le Verdon
Wie oft habe ich am Strand des Médoc den Blick nach Westen gerichtet und den Horizont mit meinen Gedanken überquert – in einem Dampfer gen Amerika.
So könnte es gewesen sein, die Wunschvorstellungen damals wie heute, von hier aus in die Neue Welt hinauszufahren. Und so hätte das damals auch gehen
können: Ich begebe mich nach Le Verdon zum Seebahnhof...
weiterlesen

weiterlesen
Mein Bordeaux
Als Stadtmensch lebe ich nicht ganz freiwillig in den Weinbergen von Bégadan. Deshalb muss ich wenigstens einmal in der Woche nach Bordeaux. Ich
brauche die Stadt, die Museen, die Orte, an denen ich mich als Malerin mit Gleichgesinnten treffen kann, einfach die Anregungen einer Großstadt.
Mein Weg nach Bordeaux führt mich an der Winery in Arsac vorbei, ein Ort, an dem immer wieder interessante Ausstellungen gezeigt werden (demnächst
auch eine mit meinen Malereien).
weiterlesen

weiterlesen
Die Leuchttürme von Hourtin
Ursprünglich geplant war ein Ausflug zu den Leuchttürmen von Hourtin - ein gemeinsames Angebot mehrerer Vereine. Treffpunkt sollte ein Parkplatz vor
dem Museum in Maubuisson sein, von da aus sollte eine Fahrradtour mit den mitgebrachten Rädern losgehen. Aber zunächst einmal regnete es heftig.
Mehrere Franzosen warteten mit uns auf dem Parkplatz, aber der erwartete Verantwortliche der Vereine, der uns den Weg zeigen sollte, ließ sich nicht
blicken. Während der nächsten Stunde wurden Telefonate geführt und Pläne geschmiedet, aufgeben wollten wir nicht...
weiterlesen

weiterlesen
Das Museum des Leuchtturms von Grave
Der Leuchtturm von Cordouan - ewig jung geblieben - feierte kürzlich seinen 400. Geburtstag. Die Organisation SMIDDEST hatte am 11. Juni ein breites
Publikum zu einer festlichen Veranstaltung auf dem Meer eingeladen, an der ich leider nicht teilnehmen konnte: Zwar kein Platz mehr auf der BOHEME,
dem Schiff, auf dem die Überfahrt stattfand, dafür hatte aber das Museum des Cordouan (und der Behörde "Phare et Balises") im Leuchtturm von Pointe
Grave aus diesem Anlass bis spät in die Nacht geöffnet...
weiterlesen

weiterlesen
Der Leuchtturm von Richard
Wenn Sie das Médoc mal unter einem anderen Blickwinkel als dem der Weinberge, Strände, Wälder oder Seen kennen lernen wollen...Es bleibt
Ihnen noch die „Pointe de Médoc“ (die Médoc-Spitze), das ist die Gegend der „mattes“, der „palus“ und der Flussmündung der Gironde. Sie
können z.B. der Straße D2 (die Castillonaise) von Pauillac aus folgen. Oder sie können von Lesparre aus in Richtung Port Goulée fahren...
weiterlesen

weiterlesen
Ausflug nach Talmont sur Gironde
Von Royan 15 km girondeaufwärts liegt Talmont-sur-Gironde, ein kleiner Ort mit einer beeindruckenden romanischen Kirche in kaum noch zu übertreffender
Lage. Besonders im Sommer sind die kaum 100 Einwohner in einer hoffnungslosen Minderheitssituation gegenüber den heranströmenden Touristen. Wohltuend:
der Ort ist autofrei. Man parkt auf einem Gelände ein paar hundert Meter entfernt und genießt bei dem Weg in den Ortskern dessen Atmosphäre...
weiterlesen

weiterlesen
Mit dem Fahrrad
Médoc actif - nomen est omen
Wie wär’s mit einer randonnée à vélo vom Euronat an die Gironde? Die Strecke ist abwechslungsreich und garantiert bergfrei! Wir starten im Euronat,
Richtung Le Gurp, und radeln durch duftenden Kiefernwald bis zum Abzweig La Négade. Hier halten wir uns rechts auf dem Fahrradweg, kreuzen eine
Straße und erreichen, den Wald verlassend, eine völlig andere Landschaft: ein ehemaliges marais-Gebiet, durchzogen von kleinen Teichen und Kanälen...
weiterlesen

weiterlesen
Ein Ausflug zur Bergerie im Marais
Vor einiger Zeit haben uns französische Freunde zu einem interessanten Ausflug auf die rechte Girondeseite eingeladen. Ziel: Die Schäferei im Marais
bei Blaye. Schon die Hinfahrt auf der Fähre von Lamarque war für uns ein Vergnügen, etwas abenteuerlich danach die Fahrt auf Feldwegen durch das
Marais bis zur Schäferei. Bevor es zum "Eigentlichen", nämlich dem Essen, kam, konnten wir mit Kind und Kegel auf dem nahen Kanal mit Kanus vom
Wasser aus die Gegend erkunden...
weiterlesen

weiterlesen
Die Tour de France - eine persönliche Perspektive
Nachdem wir seit Jahren die Tour de France verfolgen, ergab sich endlich die Gelegenheit, das Rennen persönlich zu erleben, das Zeitfahren am 24. Juni
im Médoc. Wir dürfen uns zu der Einwohnerschaft von Saint Vivien zählen und verbringen dort soviel Zeit wie möglich, müssen aber immer wieder wegen
unserer Arbeitsverpflichtungen nach England zurück. Diese Chance, einen Tag ohne Hausrenovierungen zu verbringen, wollten wir nicht verpassen...
weiterlesen

weiterlesen
An der Küste
Hollywood im Médoc
Der höchste Koeffizient in diesem Jahr 2015 bescherte uns eine Ebbe, die einen guten Anlass für einen Ausflug nach La Negade/Amélie gegeben hat, weil
dort ein ziemlich großer Teil der Hollywood zu sehen war. Am 29. November 1945 ist dieser amerikanische Dampfer mit Heimathafen Los Angeles vor der
Küste des Médoc auf Grund gelaufen, 1,5 Seemeilen südwestlich von Soulac sur mer. Nachdem die WEST NUMIDIA am 25. Juni 1920 für den Reeder US Shipping
Board in Dienst gegangen war, wurde sie sehr bald schon in HOLLYWOOD umbenannt...
weiterlesen

weiterlesen
Wasser, Himmel & Sand
Hier sind wir nun gelandet... Da ist es, das Meer, die unermüdliche Bestie... An diesem Allerheiligen-Tag trägt sie noch ihr sommerliches Kleid. Es gibt
noch Badende und Surfer an diesem lauen Herbsttag, warm und hell, wie er hier häufig vorkommt. „Eine schöne Nachsaison...“ – wie die Aquitanier sagen,
die gern davon profitieren. Von der Terasse des Kayoc (Lacanau Océan) aus kann man gut nachvollziehen, warum dieser Landstrich „Silberküste“ heißt...
weiterlesen

weiterlesen
Seen und Wasserläufe
Verborgene Teiche
Letzten Sonntag hatte ich mich zu einem Gruppenspaziergang mit Hunden in einem Waldstück ganz in der Nähe von uns angemeldet. Wir trafen uns
auf einem kleinen Parkplatz in der Nähe eines Teiches. Die anderen Hunde waren schon mit ihren Herrchen oder Frauchen da und bald darauf nahmen
wir unseren Weg durch den Wald...
weiterlesen

weiterlesen
Am Bassin von Arcachon
Eine der großen Ausflugs-Attraktionen, die man vom Médoc aus gut erreichen kann, ist die Düne von Pyla (oder auch Pilat). Wer allerdings nicht
unbedingt in den Monaten Juli oder August dorthin fahren muss, sollte diese Zeit vermeiden: ein erster Stau kurz vor Arcachon, ein zweiter vor
der Einfahrt des völlig überfüllten offiziellen Parkplatzes, die Suche nach einer Parkmöglichkeit irgendwo am Straßenrand und ein
entsprechender Fußmarsch...
weiterlesen

weiterlesen
Wanderung zum étang de Cousseau
Wir trafen uns zu diesem Ausflug (veranstaltet von der CONNAISSANCE DU MEDOC mit den Teilnehmern an einem Waldparkplatz (parking de Marmande an der D6E).
Von dort aus wandert man in ca. 1 Stunde bis zum Rand eines wunderschönen und völlig abgelegenen Sees. Er liegt südlich von Lacanau zwischen den Walddünen
und dem marais von Talaris und ist Teil eines größeren Naturschutzgebietes...
weiterlesen

weiterlesen
Eine Kanufahrt ist lustig!!
Die „Connaissance du Medoc“ hatte eingeladen zu einer Kanalfahrt durch das Medoc von La Porge bis ins Becken von Arcachon. Um 12 Uhr trafen wir uns
am „Kanal“, der allerdings zum Glück ein Flüsschen mit guter Strömung war, was das Vorwärtskommen erleichterte. Der Süßwasser führende Kanal verbindet
die Seen von Hourtin und Lacanau mit dem Salzwasser-Becken von Arcachon...
weiterlesen

weiterlesen
Ausflug zum Mascaret bei Port Saint Pardon
Der Mascaret ist ein Phänomen, das sich überall dort zeigt, wo Flüsse in das Meer münden, in die bei auflaufender Flut Meerwasser mit
einer gewissen Wucht eindringt. Das Phänomen war schon antiken Geographen bekannt, die berichteten, es gebe am Ozean Flüsse, die statt
talwärts, wie das naturgegeben alle Flüsse tun, bergwärts flössen. Dort, wo dieser, wenn auch falsche, Eindruck entstehen konnte, handelte
es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Mascarets, also Flut- oder Gezeitenwellen...
weiterlesen

weiterlesen
Ausflug nach Patiras
Von Pauillac fährt man mit einer Penichette (flaches Hausboot) zur Insel PATIRAS, die Fahrt dauert etwa eine halbe Stunde und bietet einen
sehr schönen Blick vom Girondewasser aus auf Pauillac. Auf Patiras wurden wir (die ausflügler der "Connaissance du Médoc") von dem Leuchtturmwärter
empfangen, der uns erste Erklärungen zu Leuchtturm und Programm des Aufenthaltes gab. Danach: Kaffee und Gebäck und ein erster Rundgang auf dem
kleinen Areal (Leuchtturm, Gästehaus, Gartenanlage, Deich)...
weiterlesen

weiterlesen
Spaziergänge und Wanderungen
Wandern im Médoc
Kann man im Médoc eigentlich auch wandern? Aber ja, es gibt diverse, mehr oder weniger gut ausgeschilderte Wanderrouten. Informationen
und Karten finden sich meist in den örtlichen Touristenbüros. Wir haben eine Runde durch die Weinberge bei Pauillac ausprobiert, die
ganz ungewohnte Perspektiven auf einen der bedeutendsten Weinorte der Welt mit seinen berühmten Chateaus bietet...
weiterlesen

weiterlesen
Kunstwanderweg in Montalivet-les-Bains
Lust auf Kunst und Natur? In Montalivet-les-Bains gibt es diesen Sommer einen Kunstwanderweg. Sieben Installationen stehen rund um den Badeort
am Wegrand. Auf einem Spaziergang oder einer Fahrradtour hinter den Dünen des Atlantiks Kunst entdecken: eine Haifischflosse, 60 Wellen zwischen
Fichten, ein riesiger Vogel vor einem Wäldchen. Vier Installationen sind permanent, drei werden im September 2021 wieder abgebaut...
weiterlesen

weiterlesen
Schlemmerspaziergang
Abendsonne über der Gironde, ein weiter blauer Himmel besprenkelt mit Schäfchenwolken spannt sich über die friedlich wirkende Flusslandschaft.
Die exakt ausgerichteten Rebenreihen heben sich scharf gegen den Horizont ab. Der Fluss führt eine lehmig braune Flut gurgelnd dem Meer zu. Wir
sind zu Gast bei Familie Peyrouse, die um ihr Weingut Tour de Castillon herum einen Schlemmer-Spaziergang organisiert hat...
weiterlesen

weiterlesen
Sternenwanderung
Treffpunkt Rathaus um 21h30. Was machen die Bergères so spät in der Nacht? Die Bergères haben Catherine, die "Sternezeigerin", gebeten, eine
Gruppe von etwas mehr als 20 Personen in die kleine Rhododendronlichtung von Benon zu führen. Nach einer kurzen Wanderung von etwa 1 km unter
noch blühenden Büschen erreichen wir die Lichtung, unter dem Arm hat jeder etwas zum einmummeln. Sylvie hatte zudem vorgeschlagen, auch etwas
Warmes zum Trinken und ein paar Kekse mitzunehmen....
weiterlesen

weiterlesen
Quellen-Wanderung
Treffpunkt Rathaus um 21h30. Was machen die Bergères so spät in der Nacht? Die Bergères haben Catherine, die "Sternezeigerin", gebeten,
eine Gruppe von etwas mehr als 20 Personen in die kleine Rhododendronlichtung von Benon zu führen. Nach einer kurzen Wanderung von etwa
1 km unter noch blühenden Büschen erreichen wir die Lichtung, unter dem Arm hat jeder etwas zum einmummeln. Sylvie hatte zudem vorgeschlagen,
auch etwas Warmes zum Trinken und ein paar Kekse mitzunehmen...
weiterlesen

weiterlesen
MARATHON DU MEDOC - nicht ganz so sportif
Zum ersten Mal den Médoc-Marathon erleben, aber wie? Schließlich werden in dem kleinen Städtchen Pauillac tausende von Menschen erwartet.
Also wurden die Räder aufs Auto gepackt. Einen Parkplatz fanden wir mit vielen anderen in den Weinbergen unmittelbar vor Pauillac. Es war
eine Stunde vor dem Start noch ziemlich kalt - und die Stadt schon brechend voll..
weiterlesen

weiterlesen