Unsere deutschsprachigen Autoren

 






A



Anders, Gerd
Mein beruflicher Hintergrund: Studium der Architektur und des Städtebaus an der Technischen Universität Berlin; Ausbildung im künstlerischen Bereich bei Prof. Pieper (Zeichnen) und Prof. Reuter (Plastik); Gaststudium an der Hochschule für Bildende Künste bei Prof. Uhlmann (Plastik): Diplom in Architektur und Städtebau (Prof. Ungers, Prof. Eggeling und Prof. Fehl); Malerei bis 1970, dann Skulptur und Fotografie) Mit meiner Frau Mara Anders entdeckte ich das Médoc. Während eines Aufenthaltes dort lernte ich die Atlantik-Küste kennen und begegnete den "Riesenskulpturen" aus Beton, die in der Nähe von Soulac-sur Mer und Le Gurp liegen. Und natürlich auch den Wein und das Essen des Médoc. Wir haben diesen Landstrich in guter Erinnerung.

Anders, Mara
Mara Anders Bildende Künstlerin, Bis 2008 Dozentin Kunst und Gestaltung, Pädagogische Akademie Elisabethenstift, Darmstadt 1977/78 Studienaufenthalt in Bologna, Italien - Gaststudium Kunstpädagogik Zusammenarbeit mit Malern und Bildhauern für Diplomarbeit zum Thema: "Pädagogik der Wahrnehmung" 1981 Diplom Pädagogik und Psychologie Seitdem Fort- und Ausbildung im Bereich Kunst und Gestaltung, Intensive theoretische und praktische Auseinandersetzung mit Fragen zu Kreativität und künstlerischer Gestaltung Weiterbildungen an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste (Städelschule), Frankfurt, Sommerakademien (z.B. Jelena Gora, Polen), in den Ateliers von Künstlerkollegen.
website:http://www.mara-anders.de

Axt, Gerald
Ich bin in St.Johann im Pongau (Land Salzburg, Österreich) zuhause. Auf Einladung meiner Tante, die ein Haus in Frankreich hat, bin ich zum erstem Mal bei ihr in der Region Medoc zu Besuch gewesen. Normalerweise fliege ich in den Bergen Österreichs und lernte hier im Médoc eine komplett andere Art des Paragleitens kennen.

B



Becker, Jörg
Nachdem ich mir die verschiedensten Landstriche in Europa (Provence, Corbière, Costa Vicentina/Westalgarve, die Insel La Palma, Kanaren) für einen Wohnsitz in der zweiten Hälfte meines Lebens angeschaut hatte, habe ich mich für den Point de Médoc entschieden. Das Médoc kenne ich seit 25 Jahren und es fasziniert mich nach wie vor. Hier wohne ich nun seit 2 Jahren mit meiner Frau Anja und von hier aus arbeite ich weiterhin als freischaffender Architekt und Fotokünstler wie auch in den letzten 30 Jahren.

Après avoir visité différentes régions en Europe (Provence, Corbière, Costa Vicentina/Algarve de l'ouest, Palma de Majorque, les Canaries) afin de m'établir pour la seconde moitié de ma vie, je me suis décidé pour la Pointe du Médoc. Je connais cet endroit depuis 25 ans et cela me fascine toujours autant. Maintenant j'y habite depuis 2 ans avec ma femme Anja et d'ici, je continue à travailler comme architecte indépendant et artiste de photo (photographe d'art) comme je le fais depuis 30 ans.

Behr, Jan
Behr Jan Behr heisse ich, schon 1946 geboren und schon 5 Enkel (und eine Frau und drei Kinder). Fussball spiele ich, einen Garten haben wir, Reisen tun wir und Leuchttürme lieben wir (oder zumindest ich und meine Frau tut nur so, wer weiss…) Und so reisen wir denn zu Leuchttürmen in Estland, in Neuseeland, in Schleswig-Holstein, in Italien, in Finnland, in Amerika, in Litauen, in Dänemark, in Russland und auch in Frankreich und hier besonders an die Atlantik-Küste und hier besonders in das Medoc…


Benedict, Doris
Baujahr 52,verheiratet,3 erwachsene Kinder. Seit einem Urlaub 1976 liess uns das Medoc nicht mehr los.Wir verfolgten mit Freude die Entwicklung der Region.Seit 1995 stolze Hausbesitzer in Euronat. Ich nähe,patche,quilte,handarbeite und bin einfach nur neugierig auf nette Menschen.

Botzenhardt, Dieter und Angela
Auch nach vielen Jahren Familienurlaub in dem faszinierenden Medoc genießen wir die herrliche Natur und dieses einmalige Lebensgefühl hier jedes Mal mehr. Wir wohnen in Böblingen in Baden-Württemberg und haben uns zu Beginn der selbstbestimmten Lebenszeit 2009 zusätzlich in Naujac niedergelassen. Ein großer Teil unserer Zeit gehört der Musik. Auf unseren steirischen Harmonikas spielen wir im Duo neben der fröhlichen alpenländischen Musik auch alles, was man sonst noch auf diesen diatonischen Instrumenten spielen kann. Im September 2012 versuchen wir, eine deutsch/französische Partnerschaft ins Leben zu rufen (näheres hierzu s. Artikel: Miteinander geht es besser).

Büttner, Christian
Nach mehr als dreissigjähriger Tätigkeit an der Hessischen Stiftung Friedens-und Konfliktforschung und einer Professur an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt genieße ich meinen Ruhestand, vorrangig im Médoc. Hier haben wir seit Mitte der 70er Jahre immer wieder Urlaub gemacht, zunächst im EURONAT, dann auf dem Camping Municipal de Montalivet, schließlich wieder im EURONAT im eigenen Haus. Inzwischen sind wir nach "draußen" ins tiefe Médoc gezogen und freuen uns immer, wenn Familienmitglieder in den Ferien hierher zu uns kommen. Das Médoc ist mir ans Herz gewachsen wegen seiner Ruhe (en particulier "la petite Camargue" entre Talais et Soulac) , seiner gesunden Luft und der wunderschönen Atlantikküste. Inzwischen fühle ich mich mit vielen anderen europäischen Pensionären gut eingebunden in Vereinen und in privaten Kontakten rund um unseren Wohnort.

Buurman, Gisela
...aus Marburg, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, "francophile de la tête aux pieds" - konnte diese Leidenschaft beruflich als Französischelehrerin am Landschulheim Steinmühle, einem privaten Gymnasium mit Internat, voll ausleben, "Euronaterin" seit Beginn der siebzier Jahre.

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E



Ernst, Karola und Edwin
Unser Familienname "Ernst" passt zu all unseren fröhlichen Unternehmungen in unserem bisherigen und zukünftigen Leben. Getreu unserem Familien-Lebensmotto: "Die Lage ist zwar Ernst, aber nie hoffnungslos" hat sich unsere Devise bereits auch auf unsere 33-jährige Tochter und 12-jährige Enkeltochter übertragen.So werden wir scherzhafter Weise stets im Freundes-und Familienkreis als "Familie Lustig" empfangen. Das finden wir sogar toll, denn lieber "Ernst" heißen, als ein Leben lang "ernst" sein! Genieße jeden Tag und mache Dir einen Spaß daraus zu leben. Freude und Vergnügen lassen sich überall finden, man muß nur die Augen offen halten und bereit sein mitzumachen. Bekanntlich hält viel Lachen gesund und fit!

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Gerstner, Karin
... Lehrerin, unterrichte als Deutsche in französischer Sprache, gebe Franzosen Deutschunterricht, arbeite Chinesen auf Englisch in das französische Schulsystem ein, interessiere mich für „culture shock“ … und wäre aber auch gerne Bäckerin. Träume in der Dünenlandschaft von Le Verdon noch ständig von meinem langen Leben in Shanghai und weiß mit meinen 53 Jahren immer noch nicht, wo mein Zuhause ist. Eins ist sicher: es ist dort, wo Menschen ihr Herz für andere Kulturen und fremde Denkweisen öffnen, dort fühle ich mich wohl. Hier zuhause sein...

Gibiec-Oberhoff, Oswald
Nach dem Studium an der Folkwang Schule für Gestaltung. Designer bei den Olympia Werken in Wilhelmshaven, dann bei Vorwerk in Wuppertal, 1982 der Sprung in die Selbstständigkeit, was auch 27 Jahre gut geklappt hat - und jetzt Ruhe??? 1960 das erste mal in Paris, 1966 am Atlantik angekommen. Trotz vieler Ausreißversuche nach Italien, USA, Griechenland etc. immer wieder ins Médoc zurückgekehrt. Und dabei soll es auch bleiben!

Goldbecker, Marion und Walter
Wir waren das erste Mal vor über 40 Jahren hier am Atlantik in Hourtin Plage mit Wohnwagen, dann später mit unseren beiden Töchtern oft auch in Cap Feret, Le Gurp, Euronat und Montalivet. Immer wieder der große weite Atlantik, der weiße nie überfüllte Strand, die lieben Menschen und das gute Essen und natürlich der Bordeaux. Vor 15 Jahren suchten wir dann ein Haus oder Wohnung, aber in einer Stadt am Meer, wo auch im Winter noch Menschen wohnen. Das war Soulac sur mer, mit einer Wohnung "front de mer". Hier verbringen wir und die ganze Familie einen Großteil des Jahres.

Gomado, Katja
Was mich mit dem Medoc verbindet? Meine Eltern leben dort und es ist ein schöner Ort, um den Urlaub zu genießen.

H



Haberts, Maren
Maren Haberts 2011 habe ich mein Abitur gemacht und im Jahr 2012 strebe ich ein Studium an. Um leichter eine Entscheidung fällen zu können, in welche Richtung ich studieren möchte, nutze ich die Zeit bis zum Studienbeginn, um Praktika in verschiedenen Bereichen zu machen. Von September bis Dezember habe ich nun ein dreimonatiges Praktikum auf dem Pferdegestüt Elevage des Artigues gemacht, welches mir sehr gut gefallen hat. Zu meinen Hobbys zählen reiten und Volleyball spielen.



Haiter, Achim
Das erste Mal bin ich als ganz junger Mensch mit dem Médoc in Berührung gekommen. Der Vater meiner Freundin und späteren Frau hatte ein Haus in Maubuisson, in dem wir häufig unsere Ferien verbracht haben. Wenn man dann ankam, hat man erst mal die Nachbarn informiert, dass man wieder mal da ist. Unser damaliger Nachbar war ein großer Pastis-Trinker, da mussten dann zwei Pastis getrunken werden. Beim nächsten Nachbarn (ein Whiskey-Trinker) mussten dann zwei Wiskey getrunken werden und so weiter. Nach der anstrengenden Fahrt war dann der Tag gelaufen... Mit 25 habe ich mein erstes Haus in Carcans gebaut und da ich ja von etwas leben musste, habe ich später begonnen, einen Haus- und Gartenservice anzubieten.

Hérédia, André
André Hérédia André Hérédia ist großväterlicherseits spanischer Herkunft, in Narbonne im Süden Frankreichs geboren und aufgewachsen, und ließ sich mit seiner Familie 2001 in Lacanau nieder. André spricht drei Sprachen, französisch, spanisch und englisch, ist ausgebildeter Jurist und Manager, hat darüberhinaus eine solide Erfahrung in der Betreuung von Gruppen und leitete zehn Jahre lang als Direktor Feriendörfer in ganz Frankreich. Seit er in Lacanau Fuß fasste, hat er sich neben seiner Arbeit ganz der Förderung der Musikkultur für alle Altersklassen verschrieben. André, Amateur-Musiker aus Leidenschaft, ist Gitarrist und singt gern. Auch seine Tochter und sein Sohn sind Musiker und so ist es nicht erstaunlich, dass er 2014 den Musikförderverein « Vivre en musique » gründete, um hierdurch in Lacanau und Umgebung einen konkreteren Beitrag zur Förderung von Musik und Kultur zu leisten. André liebt es, mit seiner Familie und seinen Freunden seine Liebe zur Natur, seine Geselligkeit und seine Leidenschaft für die Musik teilen zu können und dabei zur kulturellen Bereicherung des Landlebens zu dem Land beitragen zu können. Eine Initiative, die dem Allgemeinwohl und dem sozialen Miteinander zugutekommt und Frieden fördert...

Holsträter, Hannelore und Borwin
Wir haben uns schon 1976 in die Weite der Atlantikküste, die Pinienwälder und den unvergleichlichen Duft verliebt und ein Häuschen in Euronat gekauft. Hier sind unsere beiden Kinder aufgewachsen, es war ihr zweites Zuhause, denn wir sind etwa alle 2-3 Jahre in Deutschland umgezogen. Hier war Stabilität für sie, hier haben sie Freunde fürs Leben gefunden – genau wie wir, die wir jetzt unseren „schönsten Lebensabschnitt“ (die Zeit des Un-Ruhestandes) im Médoc mit vielen Freunden genießen. Und inzwischen sehen wir unsere Enkel hier größer werden, die den Strand und das Meer schon genauso lieben wie ihre Eltern und Großeltern.


I



J



Jany, Barbara
Viele Jahre haben mein Mann und ich in Frankfurt am Main gewohnt und davon geträumt, nach Frankreich zu ziehen und dort ein anderes Leben zu führen als bisher, ein Leben nicht mehr in dem hektischen, lauten Frankfurt, nicht mehr mit dem täglichen Stress und Generve. Im Juli 2009 haben wir dann unseren ersten Schritt ins neue Leben gemacht: wir haben uns ein altes Haus in Frankreich gekauft, in dem kleinen Örtchen Cissac-Médoc, ca. 60 Kilometer nördlich von Bordeaux. Bis zu unserem Umzug sind wir acht Mal für jeweils zwei bis drei Wochen von Frankfurt nach Cissac gefahren, um zu renovieren, zu reparieren und einen Vorgeschmack auf das Landleben zu bekommen. Am 7./8. April 2011 sind wir dann endgültig umgezogen – und leben nun in Frankreich! Blog

K



Kastigen, Sam
Badina Ich bin 11 Jahre alt und verbringe meine Sommerferien häufig bei meinen Großeltern im Médoc. Ich bin sehr Technik-orientiert und filme gerne. Letztes Jahr habe ich z.B. einen Film über den Vogelpark in Le Teich gemacht. Das Foto zeigt übrigens unseren Hund Badina.
Inzwischen bin ich 13 und auch Badina ist älter geworden. Wir kommen immer noch gerne ins Médoc, auch wenn Badina unter der langen Autofahrt mehr leidet als ich.

Kuhn, Werner
Werner Kuhn Ich habe bis zu meinem 25. Lebensjahr in Saarbrücken, direkt an der französischen Grenze gelebt und schon damals meine Sympathie für Frankreich entdeckt (Wochenenden am Stockweiher, Ausflüge in die Vogesen und Kurztrips nach Paris). Berufliche Gründe haben mich dann in den Norden Deutschlands verschlagen. Dort lernte ich meine jetzige Frau kennen und wir haben viele Urlaube in Frankeich verbracht. So ist die Idee entstanden, sich später in Frankreich niederzulassen. Dass es letztendlich das Médoc wurde, ergab sich mehr oder weniger zufällig. 2004 haben wir hier ein Haus gekauft und seit 2013 leben wir hier ganzjährig. Unsere Entscheidung hing maßgeblich davon ab, dass uns die atlantische Küste schon immer begeistert hat. Das Meer quasi vor der Haustür zu haben, ist ein großer Luxus. Mit seiner Energie und der scheinbar unendlichen Weite, den Farben und Gerüchen löst er in uns immer ein großes Gefühl von Glück aus. Außerdem ist das Medoc noch eine eher weniger touristische Ecke Frankreichs mit einem für uns sehr angenehmen Klima. Wir lieben die Natur und die Ruhe und halten uns am liebsten draußen auf. Wir schätzen gutes Essen und guten Wein, haben mittlerweile nette Freunde und Gleichgesinnte gefunden und fühlen uns hier schon richtig zuhause. Médoc-actif hat uns bei unserer Orientierung hier sehr geholfen und zu vielen interessanten Kontakten geführt.

Kupp-Lieck, Ilona
Geboren wurde ich in Krefeld am schönen Niederrhein, mein Jurastudium habe ich in Köln und Lausanne absolviert, selbständig habe ich mich dann mit einer Kanzlei in Köln und Berlin gemacht. Und das Médoc? Es war immer unser Wunsch, gemeinsam mit unseren drei Kindern intensiv die französische Kultur zu erleben und wo kann man das besser als im Médoc, mit dem Meer, im Garten, dem Wein gleich nebenan und vielen Möglichkeiten, meiner Leidenschaft dem Reiten nachzugehen.... Wir sind glücklich!

L



Lair, Jean-Christoph
Jean-Christophe Lair Von Jugend auf bin ich über die Garonne und die Gironde geschippert und habe dabei die Medoc-Küste kennengelernt. Ich habe immer einen Grossteil meiner Tage am Mündungsfluss oder am Atlantik verbracht und mich für Wassersportarten, Segeln, Surfen und Rudern begeistert. Die Entscheidung, mich in der Gemeinde GRAYAN et L’HOPITAL niederzulassen, entstammt hauptsâchlich meinem Wunsch, der Küste näher zu sein und in Osmose mit dem Meer zu leben. Seit etwa 25 Jahren besteht meine Werkstatt zur Herstellung von Kompsitteilen die es uns ermöglichte, tatsächlich im NORD MEDOC Wurzeln zu schlagen, in dieser Landspitze der Freiheit. Die Herstellung von Booten war immer eine der Hauptinteressen von STRATO COMPO zumal seit der Gründung der Niederlassung in GRAYAN zahlreiche Schiffbauprojekte mit LALOU hier ins Leben gerufen wurden. Website von STRATO COMPO : www.stratocompo.com

Larroche, Michel
Michel Larroche Es gab eine Zeit, da war er bekannt als der singende Arzt... Dabei hatte ihn nicht die Musik zur Oper gebracht, sondern sein Handicap. Er stotterte als Kind und das hatte ihn als fünfzehnjährigen Jungen zum Theater verschlagen um dadurch korrekt reden zu lernen. Die Prozedur erwies sich als erfolgreich und Theater wurde seine Leidenschaft. Nach einigen Jahren am Konservatorium für dramatische Kunst und Musik schloss er sich parallel zu seinen wissenschaftlichen Studien einer Schaustellergruppe an. Seine Bassbariton-Stimme blieb dabei nicht unbeachtet und er wurde im Endeffekt ein vielgeschätztes Double für Sänger, die sich die Stimme verknackst hatten oder sonst wie ausfielen … Irgendwann einmal kam dann der Moment, an dem er sich entweder für seinen Arztberuf oder seine Künstlerkarriere entscheiden musste. Aus Familiengründen entsagt er dem Künstlerleben … und hat seitdem immer gezweifelt ob dies wohl die richtige Wahl war... Wie dem auch immer sei, seine Leidenschaft für Bühne und die Erstellung von Szenarios bleibt intakt und mit angehendem Rentenalter lässt Michel Larroche wieder seiner künstlerische Natur vollen Lauf, gespickt von Humor und Verrücktheiten und hegt neue musikalisch-humoristische Bühnenprojekte. Sein Traum ? Seine Utopie? Mitzuwirken um ein Medoc-Orchester zu schaffen, als anpassungsfähiges, variables Projekt in welchem Amateurmusiker Gelegenheit bekommen, sich im Kontakt mit gestandenen Profis weiterzuentwickeln und das Sängern, ob Gruppen oder Solisten die Gelegenheit gibt, zu Aller Freude eine wirkliche Orchesterbegleitung zu erleben. Er hat festgestellt, dass das Publikum wenig der Perfektion sucht als einen wirklichen emotionellen Kontakt, ein Mitfühlen mit Live-Musik. Leider, leider... ist es schwierig, Mitstreiter zu finden. Die einen sind nicht verfügbar, andere haben ein überentwickeltes Ego, und überall fehlt en an finanziellen Mitteln, was nicht unbedingt dazu beiträgt, den Traum zum Projekt werden zu lassen...

L'Hoëst, Déa
voir / siehe Vossbeck-L'Hoëst, Claudéa

M



Marwedel, Ulrich
Jahrgang 1942, Kindheit im sowjetisch besetzten Teil Deutschlands. Nach Flucht ansässig in Münster/Westf. Studium mit Hauptfächern Geschichte und Französisch in Münster und Aix-en-Provence. 1969 Staatsexamen, Referendariat und anschl. Tätigkeit als Lehrer an Gymnasien. 1975 Promotion in Geschichte, seit 1977 beruflicher Schwerpunkt in der Lehrerausbildung. Erstes intensives Kennenlernen Frankreichs 1961 als Schüler im Schüleraustausch, seitdem mindestens einmal jährlich in Frankreich. 1980 erster Aufenthalt in Euronat, das bevorzugtes Urlaubsziel wurde. 1997 Kauf eines Hauses in Amérique du Nord. Engagement in der Eigentümervereinigung IFE/AIDE. Seit Beginn des Ruhestandes für die Hälfte des Jahres zweiter Wohnsitz in Euronat. Seit 2008 Betreiber einer nichtkommerziellen Webseite, die offen ist für Bild- und Textbeiträge aller am Médoc Interessierten: Médoc Notizen

Moeller-Herrmann, Klaus
Seit 1980 bin ich Mitglied in einer deutsch-französischen Gesellschaft – zuerst in Pforzheim, jetzt in Köln. Diese hat zum Ziel, das Verständnis und die Freundschaft zwischen unseren Ländern auf persönlicher Ebene zu fördern. Meine letzte berufliche Aufgabe war die Aufwertung und Verjüngung der französischen Marke LACOSTE in Deutschland und Österreich. Mit unseren 4 Kindern kommen wir seit 1987 nach Euronat, und seit 1994 besitzen wir dort ein Chalet. Unsere Kinder mit Partnern und Enkelkindern wechseln sich mit uns ab, um Strand, Wald und das Medoc zu genießen. Unser Leben wird angereichert durch die Mitgliedschaften in verschiedenen französischen Vereinen.

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S


Scherf, Karin
Von Hause aus Wissenschaftshistorikerin, arbeitet hauptsächlich als Journaistin für Hörfunk und Fernsehen, ist aber auch Autorin mehrerer Bücher, Filme und Hörbücher und gibt als Mediatorin Seminare für Führungskräfte; sie lebt mit ihrer Familie in Halle an der Saale

Schinofen, Klaus
Alle meine Reisen rund um die Welt waren entweder Geschäfts-, Abenteuer- oder Entdeckungstouren. Erholung war nicht angesagt. Als geschäftsführender Gesellschafter einer Agentur für Werbung und Verkaufsförderung, später dann Trainer für Motivation, Kommunikation und Verkaufen, hatte jede Reise ein ganz bestimmtes Ziel: Ideen und Konzepte mit nach Düsseldorf zu bringen. Frankreich war für mich damals eine „no go aerea“. Bis irgendwann unsere Hausärztin den Ratschlag gab, es einmal mit Erholung im Urlaub zu versuchen. Das war auch dringend nötig. Als spontane Bauchmenschen haben wir dann durch Zufall „unser Haus“ entdeckt mit parkähnlichem Grundstück. Kein Vergleich mit unserer handtuchgrossen Gartenfläche in der Großstadt. Manchmal haben wir diese Entscheidung bereut wenn wieder einmal die mit einem Haus verbundenen Reparaturen etc. notwendig waren. Aber meistens, vor allen Dingen wenn das Wetter mitspielte, fühlten wir uns hier im Medoc sauwohl. Das einzige was uns manchmal fehlt? Eine nette Kneipe wo man sich abends mit ein paar Freunden zum Bier oder Wein treffen kann. Vielleicht kommt ja mal jemand und setzt es um.

Schinofen, Margarete
Margarete Schinofen Nach anstrengenden Fernreisen vor 10 Jahren im Medoc hängengeblieben. Ruhe, Luft, Meer, Wein, Sonne. Das Leben kann so einfach sein. Nur mit der Sprache haperts. Durch viele nette Bekannte und Freunde klappt es auch mit den Nachbarn. Mein neues Hobby nach meinem Beruf in der Modebranche ist jetzt Gärtnern, Blätter picken, Obst pflücken und vermarmeladen, Weinfelder entdecken mit Madonna und nicht zu vergessen meinen Mann zu verwöhnen.




Schneider, Guy-Maternus
Soixante treize ans, un peu trop par moment. De 1960 à 70 céramiste, pratique du grès de plein feu à la Borne (départ. du Cher pour les connaisseurs) qui occasionna des dizaines de décorations d'architecture. De 70 à 83 nouvel atelier dans la région parisienne, sculptures monumentales en béton et résines de synthèse. A la suite d'un énième renouvellement de compagne j'optais alors pour la Savoie où dans la foulée je changeais la dimension de mes sculptures (personnages en taille réelle) ainsi que de matériaux d'exécution, plâtre peint. Ceci dura quinze ans avec comme activité alimentaire un cours de sculpture lourd mais passionnant et des chantiers de décoration. En 97, ultime déménagement en Médoc avec toutefois la même épouse. Petites sculptures en acier et depuis quelques années, avec des techniques de menuiserie et de tournage acquises entre temps, j'utilise le bois pour dire mes états d'âme.

Schneider, Wilfried
Wilfried Schneider 1976 – wirklich, so lange ist es inzwischen her, dass ich zum ersten Mal Médoc-Boden betrat und von der ersten Minute an begeistert war: von der Luft, an deren Duft ich mich immer wieder neu erfreue, dem unendlichen Meer, der ebenso unendlich wirkende weiße Strand der Cote d’Argent und dann die Küche mit den herrlichen Entenrezepten, den fruits de mer und dem natürlich traumhaften Wein. Das ist aber noch nicht alles: es gibt auch noch das CHM und da steht eine kleine Hütte, die komischerweise immer größer wird und die mich, einschließlich der Gegend in der sie sich befindet, mindestens zweimal im Jahr magisch anzieht.

Schwichtenberg, Elke
Das Meer, das Meer - und noch einmal: das Meer. Das Meer im Sommer mit sich überschlagenden Wellen zum Durchtauchen, das Meer DAS MEER im Winter im Dunst der gischtenden weißen Brandung, das Meer im Frühjahr, noch kalt, das Baden ein Wagnis..... Und so ging es mir auch schon vor vierzig Jahren, Urlaub mit der Familie, hier war es erholsam, ruhig nach dem Trubel in St. Nazaire oder Ile d'Oleron. Damals schrieb ich ein Gedicht und der letzte Vers lautete: hier baue ich mein Haus. Damals vielleicht Wunschtraum, nicht ganz ernst gemeint. Heute wohne ich hier und entdecke das Meer und die Natur im Wandel der Jahreszeiten. Entdecke auch neue Menschen, eine neue Sprache, nehme neue Herausforderungen an. Hier gefällt es mir, hier bleibe ich.

Sensen, Grit
grit sensen metallbildhauerin silberschmiedin goldschmiedestudium kinetischer schmuck ausstellungen // reisen // ehefrau hausfrau mutter grossmutter // kunstpause museumsbesuche // reisen // australien südostasien // sammeln : fossilien schoten hülsen bleistiftspitzer australienrubbish fragmente rostiges // reisen // objekte fundstücke schmuckstücke beinringe werkzeugwächter schmuckstelen objektkästen tagebuchkästen // stilleben zeichnungen monotypien // reisen // mandelblüte mohnwiesen paradores // oelbilder essbares baguette asperge citron champignon artichaut ail poisson // reisen // photoserien kreuze herzen zahlen hand von fatima schatten ausstellungen // ausstellungen // dignac haus garten küche kochen braten backen // gäste // katzen mona + lisa + dos + tres // hühner wiese bäume garten scharren krähen gackern eier // site web //

Sensen, Wil
zeichnen, zeichnen seit ich denken kann • abendkurse, studium • 57 diplom • 57 erste ausstellung - erster preis • 57 beginn meiner dozententätigkeit bis 99, sagenhafte 84 semester • seit 74 universitätsprofessor an der bergischen universität, wuppertal • freie graphik, künstlerische druckgraphik, künstlerbücher • Wil Sensen unendlich viele studenten • zwei gastprofessuren an der australien national university, canberra • malerei - zeichnung - radierung - objekte • ausstellungen ausstellungen ausstellungen fast überall • preise auch • 84 grosser preis der biennale in seoul - korea, später wakayama - japan, kairo und vieles noch • seit 80 medoc, der wein, das meer, das licht • wie viele zuerst euronat. 88 dann dignac • das grosse haus, der traumhafte garten, das schöne atelier • das zu grosse haus, der alptraumhafte garten, das zu volle atelier • die alten bäume • das licht das licht das licht, die ruhe • die katzen, die hühner • seit 99 ganz hier • zeichnen zeichnen zeichnen und malen. das alterswerk • wunderbares essen, weil grit es macht. köstlicher wein. viele freunde • älter werden • alt werden • zu meiner web-site

Steinbrügge, Lieselotte
Lieselotte Steinbrügge verbringt seit 30 Jahren die Sommer im Médoc. Den Rest der Zeit bemüht sie sich redlich, Studierenden ihre Begeisterung für die französische Literatur und Kultur zu vermitteln.

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Vossbeck-L’Hoëst, Claudéa
Vossbeck-L’Hoëst, Claudéa Ich bin mehrsprachige Dichterin und Novellistin, Musikerin, Equipädagogin und -therapeutin, Psycholinguistin. Ich teile mein Leben mit den Pferden, schreibe, singe, spiele Cello wann immer ich kann und lasse mich immer neu von neuen Ideen treiben … Geboren in Köln und aufgewachsen im Sauerland, Magister-Studium in Deutschland, England und Frankreich in Fremdsprachenlinguistik, Psychopädagogik, Psycholinguistik. Seit 1984 im Médoc : Port de Richard, Hourtin, Saint Yzans de Médoc. Pionierleistungen im Bereich des natürlichen Reitens und der Pferdekommunikation und Equi-Psychopädagogik, Arbeit als Naturreitführer und Spezialreitlehrerin für natürliches Reiten in Zusammenhang mit der Staatsforstbehörde ONF. Engagiert im Bereich der Förderung von Kreativität, Mehrsprachigkeit, Natur-Pädagogik und therapeutischer Energetik.

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Rainer Zidek
Ich bin 64 Jahre alt - das erste mal war ich mit meiner Frau 1992 mit dem Wohnmobil im Euronat, seit 93 Besitzer eines Bungalos und seit 5 Jahren hier wohnhaft.Uns gefällt hier die Gegend, das Meer, die Leute guten Wein und guten Käse gibt es auch.