Leute


 

In Kontakt mit dem Publikum


Bruno Albert

Bruno Albert Bruno Albert wohnt in unserem Nachbarhaus. Und immer wenn ich zum Parkplatz gehe, grüßt er freundlich. Mit unserem Französisch ist es leider schlecht bestellt. Aber Ostersonntag hat er uns in die Basilika von SOULAC eingeladen. Bei dieser Ostermesse war sie bis auf den letzten Platz gefüllt. Bruno Albert spielte eine wunderbare Orgel und die Gläubigen sangen kräftig mit...
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Mimi Thorisson

Mimi Thorisson Kennen Sie Mimi Thorisson? Mimi Thorisson hat einen großen Teil ihres Lebens in China verbracht, dann in London, dann in Paris, bevor sie mit ihrem Mann und ihren 7 Kindern ins Médoc gezogen ist. Das Médoc ist perfekt: hier ist von allem des Beste im Angebot – eindrucksvolle Weingüter mit 1500 Weinbergen überall, der Atlantik und die weiten weißsandigen Strände, Pinienwälder voller Wildschweine, Hirsche und Schnepfen...
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Die lustigen Damen

Die lustigen Damen Im Eisenwarengeschäft von Saint Vivien hört man häufig Sätze wie diesen: „Das ist hier ja wie in der Höhle von Ali Baba“ oder auch „Die kennen ihr Handwerk!“. Wenn männliche Kunden das erste Mal für einen Einkauf oder eine Dienstleistung hier hereinkommen, sind sie zumeist überrascht davon, dass sie ihre professionellen Wünsche oder Bastlerprobleme mit vergleichbar versierten Damen wie Annie, Dominique oder Pascale diskutieren können...
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Brice und Léo

Brice und Léo Entouré de quelques tableaux et dessins racontant la Gironde, Hector Christian Mossant était comme un poisson dans l'eau au cours de la causerie-débat qu'il a mené sur le thème de la « Gironde et ses gabares », au foyer rural de Queyrac. Avec, derrière lui, la superbe maquette d'une gabare et quelques objets usuels maritimes, il racontait la vie de la « rivière » et de ses gabares, ces bateaux de transport qui naviguaient entre les deux rives et le long de la Gironde, commentant au passage une impressionnante collection de photos...
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Hector Christian Mossant

Hector Christian Mossant Si l’on dit que l’on n’apporte pas sa bière à Munich, on l’amène bien à St Seurin de Cadourne, où pour récompenser le comité de jumelage avec les communes participantes au 30 ème anniversaire de la création du comité en 1985, les autorités de Bevern* commune d’Allemagne de Basse-Saxe, arrivèrent à la salle des fêtes de St Seurin en un dimanche soir de l'année 2015, les bras chargés de caisses de bières allemandes...
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Künstler und Musiker


Claude Jacquot

Claude Jacquot Claude Jacquot ist Fotograf. Er nutzt jeden Anlass, um ins Médoc zu kommen, das ihm sehr am Herzen liegt. Seit etwa 10 Jahren nimmt er an der Buchmesse in Soulac teil, die er als äußerst gastlich und sympathisch empfindet. Claude Jacquot Als Fotograf stellt er dort jedes Jahr seine Buchreihe Nues tout simplement (Ganz einfach nackt), aber auch seinen Film Elles disent (Sie sprechen darüber) vor, in dem Frauen, die für seine Bücher posiert haben, über ihre Erfahrungen sprechen...
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Yves & Fred & Co – Cello cross-over

Cello cross-over Kaum zu glauben aber wahr: Bégadan im Herzen des Médoc, ist tatsächlich ein Musikerdorf. Ein Dorf, in dem sich Cellisten wohlzufühlen scheinen, genauer gesagt, eine Handvoll Cellisten aus Belgien. Einer davon, Frédéric Detroch, hat sich hier vollständig sesshaft gemacht, während sein Kollege und Mitspieler von Jugend auf, Yves Labie, es vorgezogen hat, seine musikalische Karriere in Belgien fortzuführen und nur in den Ferien in den Médoc zu kommen...
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Anette Ginestet und ALLEGRO VOCALE! 45 Jahre?

Anette Ginestet Annette und Bernard GINESTET sind dem a-capella-Gesang, mehr aber noch dem Chor in Margaux verbunden. Heute begeistern Annettes Dynamik, ihre Großzügigkeit, ihre unermüdliche Geduld sowohl alte als auch neue Sänger, weil die Qualität und die warmherzige Atmosphäre immer wieder für Erneuerung sorgen. Ein Abenteuer für Solostimmen oder die Chorsänger anlässlich des jährlichen Konzertes mit Orchester und einem anspruchsvollen Programm in den herrlichen Weinkellern des Château Lascombes (gemeinsam mit dem "Vocal Ensemble Médoc")...
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René Rey und das Vokalensemble Ariana-Médoc

René Rey Zum Schuljahresbeginn 1976/1977 gründete René Rey – damals Schulleiter in Moulis – mit etwa 15 Amateuren den Chor von Moulis, der wenig später zum Ensemble vocal Ariana-Médoc mutierte. Aus dieser Zeit sind heute nur noch 4 - 5 Chormitglieder übrig geblieben. Während der ersten 10 - 12 Jahre erweiterte sich der Chor auf schließlich 25 - 30 Mitglieder, Einwohner von Moulis und Nachbargemeinden. Während dieses Zeitraumes reichte das Repertoire von bekannten Volksmelodien über Renaissance-Lieder bis hin zu Spirituals...
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Freunde und Nachbarn


Zehn Jahre im Paradies

Zehn Jahre im Paradies Seit Jahren schon erhalten wir von unseren Nachbarn in EURONAT, Helmut und Erika Kemper, die Kemperbriefe. In der Ausgabe vom Dezember 2012 fanden wir einen kleinen Text, der auf sympathische Weise die Faszination so vieler Deutscher am Paradies EURONAT demonstriert: Helmut und Erika Kemper "Zehn Jahre im Paradies: Die Silberküste des Atlantiks in Frankreichs Süd-Westen ist immer wieder mehrmals im Jahr unser liebstes Ziel. Seit 1989 haben wir dort in Euronat unser Ferienhaus im Wald...
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Freunde

Freunde Médoc actif - wer verbindet damit nicht das wohlige Gefühl von Urlaub am Atlantik? Schon lange vor der Reise bekommt man Tipps und Anregungen, Berichte und Fotos von interessanten Veranstaltungen, Ausstellungen, neueröffneten Lokalen, etc. Für mich bedeutete dieses Jahr nach dem plötzlichen Tod von Gert-Ulrich im Februar Médoc actif eher Médoc seul. Allein im Euronat? Mit all den schmerzlichen Erinnerungen an schöne Radtouren an die Gironde...
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Nachruf - Erinnerung an Brigitte

Nachruf - Erinnerung an Brigitte Künstlerin bei Bordeaux - mit dieser Charakterisierung ihrer Person hat Brigitte ihre tiefe Verbundenheit mit der Region Médoc zum Ausdruck gebracht. Es war das Meer, das Brigitte immer wieder mit ihrer Familie dorthin gezogen hat. Bei ihren Strandspaziergängen sammelte sie unzähliges Treibgut, um es mit den für sie typischen kräftigen Farbtönen zu gestalten. Zahlreiche Skulpturen bei ihrem Haus und anderswo im EURONAT zeugen von ihrem künstlerischen Stil...
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Naturmenschen


Marie-Noële et Pierre AUBERT

Marie-Noële et Pierre AUBERT Wer kennt sie nicht vom Markt in Saint Vivien de Médoc bzw. Lesparre oder aus der Markthalle in Soulac? In den 50er Jahren hat sich die Familie AUBERT in St Vivien de Médoc niedergelassen. Pierre und Marie-Nöele bauen unterschiedliche Getreide und Gemüse an. In den Feldern wachsen u.a. Weizen, Buchweizen, Soja, Sonnenblumen und Raps und in den Gemüsefeldern und Gewächshäusern zu den Jahreszeiten passendes Gemüse...
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Claudéa Vossbeck-L'Hoëst

>Claudéa Vossbeck-L'Hoëst Seit nunmehr fünfunddreißig Jahren lebt Claudéa Vossbeck-L’Hoëst im Médoc. Es hatte sie hierher verschlagen auf der Suche nach dem idealen Ort wo sie „Action Centaur’ Aquitaine“ gründen konnte, ein kleiner Verein der sich ganz der Rettung und Pflege von Pferden in Not verschrieben hat. … An manchen Orten gab es nicht genügend Weidegrund für Pferdehaltung, woanders zu viel Asphalt, zu dichte Besiedlung, nicht genug Raum und Ruhe...
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Philibert – der Pecher

Philibert – der Pecher Nichts anderes sieht man in den Weiten der Landes. Als die Pinie mit den Wunden in ihren Flanken; Denn um ihr die Harztränen zu rauben, hat der Mensch, der geizige Schinder, der von dem lebt, was er ruiniert, in ihren schmerzenden Stamm eine lange Furche geschnitten! Der Wald der Gegend Gascogne erstreckt sich von der Nordspitze der Gironde bis zum äußersten Süden des Departements Landes...
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„Mein carrelet ist mein kleines Paradies zwichen Himmel und Meer“

carrelet Dieses "carrelet" (Fischerhütte) kann man nicht übersehen, es gleicht keiner anderen mit ihren Wasser- und Meeresfresken, Schifffahrt, Gironde, Traum, Weite, drei Seiten der Hütte sind damit bemalt, erdacht von Daniel Bernard. Wenn Bernard Lapeyre, der Besitzer, da ist, will er das auch stets anzeigen, indem er die dreifarbige Flagge hisst, und die Fähnchen, die an der Spitze des Mastes flattern, wecken immer wieder die Neugier von Passanten aus der Gegend oder von weiter her...
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Fremde


Wolfram Knöchel: Spurensuche im Médoc

Wolfram Knöchel: Spurensuche im Médoc Ende Mai sind wir ins Medoc gereist - zum ersten Mal. Als Journalistin war ich zwar in anderen Regionen Frankreichs unterwegs und unsere Urlaubsreisen hatten auch schon viele Jahre lang französische Ziele, doch der Südwesten war eben noch nicht dabei. Anders in diesem Jahr – wo eigentlich alles anders war. Denn die Geschichte dieser Reise begann schon viel früher...
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Reise nach Japan

Reise nach Japan Die Vorbereitung meiner Ausstellung "Vor Fukushima" brachte mich auf die Idee, Herrn Bruno Lacoste, den japanischen Konsul in Bordeaux, zur Vernissage einzuladen. Leider war er zu diesem Termin verhindert, empfahl mir aber, Herrn und Frau Shindo vom "Maison du Japon" als Vertreter einzuladen. Gerade befinden wir uns im Zentrum von Bordeaux, rue de Cheverus. Hier würde man eigentlich ein normales Import-Export-Geschäft vermuten, jedoch handelt es sich – dank der Eigentümer – um eine echte Lernstätte für den traditionellen Alltag Japans...
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Auf dem Wasser


Mit dem Kajak auf dem Kanal

Mit dem Kajak auf dem Kanal Weit entfent vom Touristenstrom, der die Badeorte an der Küste bevölkert, befindet sich an der Girondeküste der Hafen von Saint Vivien. Er ist aber in seinem ländlichen Rahmen deshalb nicht weniger dynamisch, was mögliche Freizeitaktivitäten anbelangt. Seit einem Monat kann man dort auf Initiative von Sébastien Brière und Mélanie Genest auf dem Kanal des Gua – bekannt unter dem Namen „kleines Amazonien“ – mehrere Kilometer landeinwärts Kajak fahren...
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Roger Armagnac

Roger Armagnac Wir lernten Roger bei einem Vereins-Ausflug auf den Phare de Cordouan kennen. Als einer der besten Kenner des Leuchtturms führte er uns in die höchsten Höhen bis zur Lampe und in die tiefsten Tiefen bis in die Cavernen. Daraus entstand ein Interesse aneinander und wir besuchten Roger seitdem mehrmals bei sich zu Hause. Seine Geschichte ist so interessant, dass wir hier ein paar Auszüge wiedergeben möchten: Roger ist ein echter Verdonaiser, der die Kriegsereignisse miterlebt hat...
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Alles für Lalou und die route du rhum

Alles für Lalou und die route du rhum Lalou Roucayrol (in der Region bekannt durch seine Erfolge bei Segelregatten) erlitt bei der Rückfahrt von der letzten Route-du-Rhum-Segelregatta 2010 * wegen zu starker Bootsneigung Schiffbruch, also beschloss er, bei der nächsten Regatta 2014 mit einem neuen Boot anzutreten. Dazu hat er – um gut vorbereitet zu sein – mit Hilfe der Region Aquitaine, der Boots-Werkstätten Strato Compo und L’Estuaire sowie weiteren Partnern ein Boot in der Region in Auftrag gegeben. Der Bootsarchitekt: Romaric Neysouher, Spezialist für Mehrrumpfboote...
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Ehrenamtliche


Arlette und Nicole

Arlette und Nicole In Lesparre und Umgebung kennt jeder Arlette und Nicole, Zwillinge und 62 Jahre alt. Sie sind bei allen Aktivitäten und Animationen dabei, bei der Vorbereitung, dem Ablauf, der Endreinigung und dem Aufräumen. Man kann immer auf sie zählen: sie sind unermüdlich und können nicht Nein sagen und dazu noch macht ihnen das alles Spaß, weil sie Menschen und ihre Beziehungen lieben...
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Ehrenamtliche mit Herz und Freundlichkeit

Ehrenamtliche mit Herz und Freundlichkeit Am Ziel, hinter der Ziellinie, 6 Stunden lang, reichen sie den Läufern deren Medaillen oder die Präsente, immer guter Laune, immer mit einem Lächeln im Gesicht, obwohl sich die Anstrengungen über den Tag hin mehr und mehr bemerkbar machen. Héliane und Corinne sind zwei von 300 freiwilligen Helferinnen und Helfern, die den Geburtstag des Médoc Marathon im 27. Jahr möglich machen. "Ich liebe das große Marathon-Fest" erklärt Héliane, "man ist dabei und die Stimmung läuft auf das Gleiche hinaus, egal ob man Läufer oder freiwilliger Helfer ist"...
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Leute vom Ort


Leute von hier

Leute von hier Auf Umwegen und eher zufällig sind wir auf etwas gestoßen, das wir gerne auch weiter verbreiten möchten: Videos aus dem Internet, die Menschen von hier – aus dem Médoc – zeigen. Ein Video im Internet anzuschauen, kann manchmal den Eindruck einer wirklichen Begegnung erwecken. Auf der Web-site von Pays Médoc war dies der Fall, dort konnten wir uns an den Interviews mit zwei Damen erfreuen, die mit charmantem Lächeln von ihrer Leidenschaft für das Médoc erzählten, die eine hier geboren, die andere eingewandert, beide offenherzig und voller Humor...
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"Hier hat mich der Herrgott hingestellt"

Kern Agnes Kern begegneten wir in den ersten Tagen hier in Dignac, vor ca. 20 Jahren. Bei einem Einkauf in Le Centre sahen wir sie zum ersten Mal: "Ich habe gehört, Sie haben Probleme beim Zoll...". Wir waren sehr erstaunt. Wer war sie, woher wusste sie das? Vor uns stand eine ältere Frau, an der einen Hand einen Jungen, der nach Hause gebracht wurde, an der anderen ein Fahrrad. "Ich kenne da jemanden, der jemanden kennt, der mit der Frau verheiratet ist, deren Vetter beim Zoll arbeitet..." so oder vielleicht sogar länger, das weiß ich nicht mehr...
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Jacques Laporte

Jacques Laporte Durch Zufall sind wir auf ein Buch von dem inzwischen verstorbenen Autor Jean Dufour gestoßen, mit dem Foto eines Ureinwohners von Montalivet sowie den Beschreibungen der allerersten Anfänge des heutigen Badeortes: Laporte Jacques Laporte war Metzger in Vendays und besaß eine Hütte in der sog. Passe de Gaul. Er gilt als der Gründer von Montalivet, ein Titel, der ihm von M. Brion - Bürgermeister von 1868-1870 - verliehen worden ist. Zugleich wurde bestätigt, dass - wenn auch die urkundliche Urheberschaft M. Teyssier, dem Bürgermeister von 1854-1868, zuzuschreiben ist...
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Anne Montaron

Anne Montaron C: Stammen Sie aus dem Médoc? A: Nein, überhaupt nicht. Ich komme aus Paris und ich arbeite seit 32 Jahren hier. C: Was hat Sie ins Médoc verschlagen? A: Ich kannte jemanden, mit dem ich auf dem Markt in Montalivet gearbeitet habe, wir haben indische Mode, Tücher und Schals aus aller Welt verkauft. C: Und seit wann haben Sie Ihren eigenen Stand? A: Seit 1980. C: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Salate und Taboulé anzubieten...
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